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Risiko-Management / Präventionsberatung

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Checkliste «Risk-Engineering»

Datum:
16.05.2023
Herausgeber:
Verlag:
LAWMEDIA AG

Das Inhouse-Versicherungsmanagement kann wie folgt ausgestaltet werden:

  • Risikoanalyse / Professionelle Risikoberatung
    • Ziele der Risikoprävention
      • Nachhaltiger Schutz von Sachwerten
      • Verhinderung von Störungen im Betrieb
      • Erfolgreiche Bewältigung von Störungen im Ereignisfall
      • Gewinnbringende Reputationssteigerung
    • Interne / externe Besetzung?
      • professionelle und integrale Risikoberatungen
    • Erhebung der aktuellen Versicherungswerte
      • Gebäude
      • Einrichtungen
      • Waren
      • Umsatz
      • versicherungstechnischer Bruttogewinn
    • Risikoqualität
      • Drei Szenarien für die Auskunft über die Qualität der vorhandenen Sicherheitsmassnahmen
        • Identifizierung von Risikofaktoren während des Besuches vor Ort
        • Massnahmenliste mit entsprechenden Vorschlägen, welche helfen sollen, die Risiken zu reduzieren
        • Erhöhung der Risikoqualität
      • Sicherstellung der Warenverfügbarkeit im Schadenfall
        • Aufrechterhaltung der Lieferkette bis zum Endverbraucher
        • Resultate aus den Schadenszenarien
        • Definition der Höchstentschädigungsgrenzen im Versicherungsvertrag
  • Risikobewertung
    • Höchstschaden-Abschätzungen
      • durch Sachversicherer
    • Externes oder internes Risk-Engineering
      • Subsidiaries
      • Betriebe der Gesellschaft
  • Risikobewältigung
    • Risikovermeidung
      • Versicherungsmanagement
    • Risikoübertragung (zB auf Vertragspartner durch Outsourcing oder Versicherung)
      • Versicherungslösungen
      • Stop-Loss-Lösungen (Begrenzung der Schadensbelastung) durch das Versicherungsmanagement
      • Selbstbehalte
    • Risikoverminderung (zB durch Risikodiversifikation, Prozessverbesserung, internes Kontrollsystem, Krisen- und Business Continuity Management)
      • Einkauf von Versicherungsdienstleistungen
    • Risikoakzeptanz (zB Anpassung der Eigenkapitalausstattung)
      • Eigentragung von Frequenzrisiken
      • Berechnung von drei Schadenszenarien mit vorgegebenen Definitionen
        • Möglicher Höchstschaden
        • Geschätzte Wahrscheinlichkeit des Höchstschadens
        • Umfangs des Schadens, der sich unter normalen Betriebs-, Benutzungs- sowie Schadenabwehr und Schadenminderungsbedingungen ergibt
  • Risikoüberwachung
    • Festlegung des Berichtsformats
    • Inhalt des Berichtsformats
    • Einbezug der beteiligten Versicherer
    • Austausch vertraulicher interner Dokumente
      • Verträge
      • Dokumente
      • Analysen
    • Enterprise Risk Management
      • Betriebliche Erweiterungen
      • Bauliche Sanierungen
      • Projekte

Vorbehalt / Disclaimer

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