Nina Ulrich verantwortet als Leiterin den Urteilsvollzug der Bundesanwaltschaft (BA) und zieht eine erfolgreiche Zwischenbilanz.
Innerhalb von zwei Jahren gelang es der Juristin und ihrem elfköpfigen Team,
- den Pendenzenberg von über 2000 Dossiers
- auf rund 250 offene Dossiers abzutragen.
Dabei wurden über 300 Millionen Franken an deliktischen Vermögenswerten eingezogen und dem Bund überwiesen.
Die ehemalige Barristerin mit Erfahrung bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung und im Bankensektor setzt auf optimierte Prozesse bei der Vollstreckung komplexer internationaler Urteile. Ob Geldwäscherei oder Wirtschaftskriminalität, Ulrich betont die Relevanz der faktischen Umsetzung von Gerichtsbeschlüssen: Erst durch den konsequenten Vollzug entfalte ein Strafverfahren seine volle Wirkung und stärke die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaats.
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LawMedia Redaktionsteam
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