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Miet- und Pachtwesen: Mehr Schlichtungsverfahren, aber kantonale Unterschiede

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Die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und die Senkung des hypothekarischen Referenzzinssatzes per 03.03.2020 haben sich gemäss Mitteilung des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) vom 08.12.2020 unterschiedlich auf die Schlichtungsverfahren im Miet- und Pachtwesen ausgewirkt:

  • Schweizweit
    • In der ersten Jahreshälfte 2020 seien insgesamt mehr neue Schlichtungsverfahren als im Vorsemester eingeleitet worden:
      • 2020/1. Semester: 13’750 neue Verfahren (2019/2. Semester: 12’877)
  • Kantone
    • Unterschiedliche oder gegenteilige Trends
  • Mehrjahresvergleich
    • Im langjährigen Vergleich liege der Wert innerhalb der üblichen Bandbreite:
      • Insgesamt seien im ersten Halbjahr 2020 11’840 Fälle erledigt worden, d.h. 1419 weniger als im Vorsemester.
  • Grafiken
    • Die vom BWO publizierten Rund-Grafiken (siehe Dokumente/Grafiken) geben spannende Aufschlüsse über die Verfahren, die Anfechtungsgründe, Einigung bzw. Nichteinigung und angenommene bzw. abgelehnte Urteilsvorschläge etc.

Quelle

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