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Unternehmensimmobilien / CREM / Sachenrecht / Immobilien

CREM und Immobilienstrategie

Datum:
22.03.2009
Update:
31.05.2022
Herausgeber:
Verlag:
LAWMEDIA AG
Hinweis:
Diese Kommentierung war früher eine eigenständige Infowebsite und ist nun hier auf www.law.ch – unserer neuen Plattform für Recht, Steuern und Wirtschaft in der Schweiz zu finden.

Mitbestimmende Faktoren

  • Neue Anforderungen an Produktionsimmobilien
  • Überdurchschnittliche Renditeerwartungen im Kerngeschäft
  • Fehlendes Management im Immobilienbereich
  • Günstige Entwicklung am Immobilienmarkt
  • Hohe Investorennachfrage.

Entwicklung Immobilienstrategie

Eigenbesitz oder Auslagerung

Es lässt sich nicht a priori sagen, ob Eigenbesitz oder Auslagerung besser sind. Es gilt die Einzelfallmassgeblichkeit. Oft ist die Auslagerung der gangbare Weg.

Die Mittel

Die Auslagerung eines Immobilienbestandes ist in verschiedenen Formen, zweckmässigerweise in Kombination, möglich:

  • Einlage in eine Tochtergesellschaft, mit oder ohne Börsengang
  • Einbringen in eine Dienstleistungsgesellschaft (zB joint-venture mit Bank oder Immobilienfonds, d.h. Paarung von Fachkompetenz mit Finanzkraft)
  • verbriefte Immobilienbeteiligungen
  • Einzelverkauf oder paketweiser Verkauf (Portefeuille)
  • usf.

Standortplanung

Moderne Produktionsanlagen, Personalressourcen, Verkehrsanbindung und steuerliche Aspekte verlangen nach einer optimalen Standortplanung betriebsnotwendiger Liegenschaften, heute oft auch nach einer „Aussiedlung“ an neue Standorte:

CREM als Dauerprozess

Das wachsende Kostenbewusstsein und der Fokus auf Rendite auch beim Anlagevermögen hat zu einer stärken und wiederholenden Befassung mit dem Immobilienbesitz zu führen.

Vorbehalt / Disclaimer

Diese allgemeine Information erfolgt ohne jede Gewähr und ersetzt eine Individualberatung im konkreten Einzelfall nicht. Jede Handlung, die der Leser bzw. Nutzer aufgrund der vorstehenden allgemeinen Information vornimmt, geschieht von ihm ausschliesslich in eigenem Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko.

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