Rechenschaftslegung (Auskunft)
Der Beauftragte hat dem Auftraggeber – kraft seines Auskunftsrechts – auf Verlangen jederzeit über seine Geschäftsführung Rechenschaft abzulegen und alles, was ihm infolgederselben aus irgendeinem... weiterlesen
Der Beauftragte hat dem Auftraggeber – kraft seines Auskunftsrechts – auf Verlangen jederzeit über seine Geschäftsführung Rechenschaft abzulegen und alles, was ihm infolgederselben aus irgendeinem... weiterlesen
Die Selbstkontrahierung (Vertreter schliesst mit sich selber ein Geschäft) und die Doppelvertretung (Vertreter von zwei Personen schliesst in einer Person für diese Parteien als Gegenparteien... weiterlesen
Bei jeder Berufsgruppe bestehen Berufs- und Standesregeln oder zumindest Sorgfaltserwartungen, die man an einen entsprechend ausgebildeten Berufsvertreter stellt. – Diese berufstypischen Verhaltensregeln sind bei der... weiterlesen
Der Beauftragte haftet dem Auftraggeber im Allgemeinen für die gleiche Sorgfalt wie der Arbeitnehmer im Arbeitsverhältnis (= Sorgfaltshaftung; vgl. OR 398 Abs. 1). Der Beauftragte... weiterlesen
Der Beauftragte hat den Auftraggeber unaufgefordert Auskunft zu geben über: Zweckmässigkeit des Auftrages Zweckmässigkeit der Weisungen Kosten Vergütung / Honorare Stundenansatz Mutmassliche Honorarhöhe Aufklärung über... weiterlesen
Der Beauftragte muss die Auftraggeber-Interessen umfassend wahren und alles unterlassen, was dem Auftraggeber schaden könnte. Der Beauftragte hat alles zu tun, was für die Bewirkung... weiterlesen
Gemäss OR 398 Abs. 2 schuldet der Beauftragte dem Auftraggeber ein „getreue und sorgfältige Ausführung“ des Auftrages. Die getreue und sorgfältige Ausführung des übertragenen Geschäfts... weiterlesen
Der Beauftragte ist zur vorschriftsgemässen Ausführung verpflichtet (vgl. OR 397): Grundsätze Befolgungspflicht Der Beauftragte hat die Auftraggeber-Weisungen zu befolgen Abmahnungspflicht des Beauftragten Hat der Auftraggeber... weiterlesen
Die Auftragsausführung basiert auf der Geschäfts- und Dienstleistungspflicht. Nach der Auftragsanalyse besteht die Pflicht zum Tätigwerden des Beauftragten: Tätigwerden in einer bestimmten Richtung Orientierung am... weiterlesen
Einleitung Die Beauftragten-Pflichten ergeben sich aus OR 394 Abs. 1. Ausfluss der Beauftragten-Stellung sind folgende Pflichten-Elemente: Auftragsausführung Auftraggeber-Weisungen Getreue + sorgfältige Ausführung Einleitung Treuepflicht Aufklärungs-... weiterlesen
Ausfluss des vertraglichen Treueverhältnisses zwischen den Auftragsparteien ist es, dass der Auftraggeber den Beauftragten vor Gefahren warnt: Risiken, die mit der Auftragserfüllung verbunden sein können... weiterlesen
Der Beauftragte hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Mitwirkung des Auftraggebers, obwohl dessen Mitwirkungsbeitrag sachbedingt meistens unerlässlich ist. Je nach Mandat kann es sinnvoll sein, Mitwirkungshandlungen... weiterlesen
Einleitung Je nach Mandatsgegenstand ist Gefahr einer Haftung gegenüber Dritten reell. Es empfiehlt sich daher im Mandatsvertrag bzw. im Treuhandvertrag (auch Arbeitsvertrag), zB für das... weiterlesen
Einleitung Das Thema Befreiungsanspruch wird unter den folgenden Punkten abgehandelt: Gesetzliche Grundlage Einordnung Grundsatz Technische Erfassung des Schadenersatzes Voraussetzungen Fälligkeit Exkurs: Schadloshaltungsklausel Gesetzliche Grundlage OR... weiterlesen
Einleitung Das Thema Befreiungsanspruch wird unter den folgenden Punkten abgehandelt: Gesetzliche Grundlage Einordnung Grundsatz Voraussetzungen Drittverpflichtung im Mandatsinteresse Befreiungsgegenstand Befreiungsmöglichkeiten Fälligkeit Prozessuales Gesetzliche Grundlage OR... weiterlesen
Gesetzliche Grundlage Einordnung Grundsatz Voraussetzungen Auslagen und Aufwendungen Kosten des Beizugs eines Dritten Computerdienstleistungs- + Internet-Kosten Keine Generalunkosten Abhängigkeit von der richtigen Auftragsausführung Fälligkeit Prozessuales... weiterlesen
Die Verjährung der Honorarforderung ist meistens der letzte Akt einer Mandatsbefassung und wirft beauftragten- wie auftraggeberseits des Öftern Fragen auf. Die Einzelheiten betreffen: Definition Eine... weiterlesen
Die durch richtige Auftragserfüllung entstandene Honorarforderung kann nebst Tilgung (Zahlung) auch durch Übereinkunft zum Erlöschen gebracht werden: Definition = Beauftragter verzichtet ganz oder teilweise auf... weiterlesen
Will der Beauftragte seinen Honoraranspruch geltend machen, liegt die Behauptungs- und Beweislast an ihm. Im Einzelnen bestehen folgende Behauptungs- und Beweisobliegenheiten: Auftragsverhältnis Nachweis, dass ein... weiterlesen
Der Beauftragte hat bei Nichtzahlung seiner Honorare und Barauslagen (Aufwendungsersatz) folgende Durchsetzungsmöglichkeiten: ohne Rechtsöffnungstitel Klageobliegenheit des Beauftragten Der Beauftragte kommt für die Geltendmachung seiner Ansprüche,... weiterlesen