Rating-Stufen
Am Beispiel der Rating-Klassen der Credit Suisse (CS) sollen die Abstufungen dargestellt werden (siehe nachfolgende Box). Die 8 Ratingklassen der Credit Suisse R1 (Aaa) Kurz-... weiterlesen
Am Beispiel der Rating-Klassen der Credit Suisse (CS) sollen die Abstufungen dargestellt werden (siehe nachfolgende Box). Die 8 Ratingklassen der Credit Suisse R1 (Aaa) Kurz-... weiterlesen
Eine Verminderung des Risikos und entsprechend tiefere Risikokosten können auf zwei Arten erzielt werden: Verbesserung der qualitativen und quantitativen Faktoren Sicherheiten Weiterführende Informationen Sicherheiten Gesprächsvorbereitung... weiterlesen
Beim ICT-Recht handelt es sich um ein Spezialgebiet, das internetspezifische Sachverhalte und Rechtsbeziehungen zum Gegenstand hat. Das Internet als Ausgangs- und Endpunkt rechtlicher Beziehungen grenzt... weiterlesen
Unter ICT-Recht (Information and Communications Technologies) werden die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologie verstanden. Die Verbreitung des Internets führte in den vergangenen Jahren zu einem Bedeutungszuwachs... weiterlesen
Basis jeden Ratings sind die konkreten und aktuellen Unternehmenszahlen. Die nachfolgenden Kriterien ermöglichen es der Bank als Kreditgeberin den Kreditnehmer am Branchendurchschnitt zu messen, und... weiterlesen
Das Rating-System erlaubt es der Bank die Kreditnehmer in Risikoklassen zuzuteilen. Das Rating-System funktioniert für die Bank wie für den Kreditnehmer als Korrektiv. Das Rating-System... weiterlesen
Einleitung Das Rating-System dient der risiko-gerechten Preisgestaltung im Kreditgeschäft Risikobewertung Risikoabhängigen Preisgestaltung des Kredits Das Rating bestimmt sich in folgenden Schritten: Rating-System Rating-Faktoren Einflussnahme-Möglichkeiten Rating-Stufen... weiterlesen
Grundsatz Je höher die Kreditsumme, desto mehr Entscheidungsträger bei der Bank bzw. desto höher die Einstufung der Entscheidungsträger im Bankenorganigramm Massgeblichkeit des bankinternen Regelwerkes Risikopolitik... weiterlesen
Soll der Inkassobeauftragte auch die Debitorenbuchhaltung führen, liegt ein zusätzlicher Auftrag vor. Beim Auftrag zur Führung der Debitorenbuchhaltung handelt es sich um einen sog. „Dauerauftrag“,... weiterlesen
Den Inkassobeauftragten treffen vor allem folgende Pflichten: Abrechnungspflicht Der Inkassobeauftragte hat über Einnahmen und Ausgaben abzurechnen Vgl. hiezu die grundsätzlichen Ausführungen unter www.auftrag.ch/einfacher-auftrag/beauftragten-pflichten/rechenschaftslegung Herausgabepflicht Der... weiterlesen
Oftmals wird die Forderung vom Auftraggeber an den Inkassobeauftragten abgetreten. Grund Meistens ist die Inkassozession ein Wunsch des nichtanwaltlichen Inkassobeauftragten: Er will nicht in fremden... weiterlesen
Um gegenüber dem Schuldner, den Betreibungsämtern und den sonstigen Behörden auftreten zu können, benötigt der Inkassobeauftragte eine sog. Inkassovollmacht (OR 32 ff.). Weiterführende Informationen Bevollmähtigung... weiterlesen
Eintreibung einzelner Forderungen gegen Schuldner von schlechter Bonität Einfacher Auftrag im Sinne von OR 394 ff. Inkassomandat als Dauerschuldverhältnis Bei Vorliegen eines Dauerschuldverhältnisses nimmt die... weiterlesen
Factoring Forderungsübertragungen eines Unternehmens (Lieferant, Kreditor) gegen einen oder mehrere Forderungsschuldner (Debitor) vor Fälligkeit an ein Spezialinstitut (Factor oder Kreditinstitut) Forfaitierung Forderungsankauf unter Verzicht auf... weiterlesen
OR 394 ff. OR 32 ff. SchKG 27 Abs. 3 Art. 27 SchKG – Gewerbsmässige Vertretung 1 Die Kantone können die gewerbsmässige Vertretung der am Zwangsvollstreckungsverfahren... weiterlesen
Der Inkassoauftrag beinhaltet einen Auftrag nach OR 394 ff. des Auftraggebers an den Inkassobeauftragten, das Inkasso seiner Forderungen zu übernehmen. Eine Forderungsbevorschussung oder eine Übernahme... weiterlesen
Die Besonderheiten des Inkassoauftrags werden unter folgenden Titeln erläutert: Begriff Grundlagen Abgrenzungen Rechtsgrund Inkassovollmacht Inkassozession Abrechnungs- und Ablieferungspflicht Exkurs: Führung Debitorenbuchhaltung Weiterführende Informationen VSI Verband... weiterlesen
Die Organe der Kreditnehmerin haben sich regelmässig mit der Unternehmens-Oberleitung (zB OR 716 für die Aktiengesellschaft) zu befassen. Zu den unübertragbaren Funktionen der Organe zählt... weiterlesen
Im Gegensatz zur Bonitätsprüfung, die vorwiegend Ereignisse aus der Vergangenheit berücksichtigt, wirft die Debt Capacity einen Blick in Zukunft. Es soll Finanzierungspotential (Debt Capacity) ermittelt... weiterlesen
Zur Kreditgewährung bzw. –aufrechterhaltung gehört eine gute Bonität. Die Bonitätsbeurteilung hat eine Betrachtung der Ereignisse vorwiegend aus der Vergangenheit zum Gegenstand, ganz im Gegensatz zur... weiterlesen