Indirekte Immobilienanlage

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Börsengang einer Immobilien-Aktiengesellschaft Immobilien-AG und Going Public: Von der Strategie zum Börsengang (IPO) (PDF, 54 KB)... weiterlesen

Indirekte Immobilienanlage

Literatur

ALDA WILLI, Bequem und flexibel: Indirekte Immobilienanlagen, in: PRIVATE 3/2004, S. 48 f. BALS WERNER / HIRTER STEFAN, Offene Immobilienfonds auf dem Prüfstand, in: B2B,... weiterlesen

Indirekte Immobilienanlage

Fazit

Die indirekte Immobilienanlage ist das geeignete Anlagemittel für Kapitalanleger, die längerfristige, wenig volatile und wertbeständige Anlagen tätigen wollen. Der Weg der indirekten Immobilienanlage ist zudem... weiterlesen

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Steuern

SUBJEKT-STEUERN Steuerpflicht des die Immobilien haltenden Rechtsträgers Juristische Rechtsträger, die die Immobilien halten, werden wie jede Person separat besteuert. Separat besteuert werden somit: Aktiengesellschaft (AG)... weiterlesen

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Anlageobjekte

Auch bei der indirekten Immobilienanlage kommt man nicht um die direkte Immobilienanlage, nur auf einer anderen Stufe, eine Stufe tiefer beim Rechtsträger an dem die... weiterlesen

Indirekte Immobilienanlage

Immobilien-Unternehmen / Betrieb

Einleitung Die indirekte Immobilienanlage erfordert – abgesehen vom vertraglichen Immobilienfonds (FCP) – stets einen Rechtsträger, der zu gründen, zu betreiben, umzustrukturieren und ggf. zu liquidieren... weiterlesen

Indirekte Immobilienanlage

Beteiligungsrechte

Einleitung Der Erwerb von Beteiligungsrechten wird geprägt durch folgende Parameter: Aktien / Anteile Zeichnung Beteiligungskauf und -verkauf Selbstverständlich sind weitere Transaktionsarten wie Schenkung, Fusion, Vermögensübertragung... weiterlesen

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Immobilien-Indizes

Mittlerweile  können nicht nur Beteiligungsrechte auf Immobilien, sondern auch Indizes auf Immobilienwerte gehandelt werden: SXI Real Estate Index – Immobilienindizes SIX Swiss Exchange Mitteilung Nr.... weiterlesen

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Börsenmantel

Als sog. Börsenmantel wird eine börsenkotierte Gesellschaft bezeichnet, die das operative Geschäft aufgegeben hat und nur noch ihr Vermögen, zB Immobilien, Wertpapiere und Barvermögen, verwaltet.... weiterlesen

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Alternative: Reverse Takeover

Auch bei der Immobilienaktiengesellschaft ist ein sog. Reverse Takeover (auch Reverse-IPO oder „Börsengang durch die Hintertür“ / „back door listing“) möglich. Dabei wird ein selber... weiterlesen

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Zweitplatzierung

Eine Zweitplatzierung (auch „Zweitlisting“; in Englisch: secondary market offering, secondary public offering) liegt vor, wenn ein oder mehrere (Alt-)Aktionäre des (bereits) börsenkotierten Unternehmens für ihre... weiterlesen

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IPO-Drehbuch

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, kann sich ein Börsengang mit folgender Agenda abwickeln: Initialisierung Immobilien-Unternehmen (mit grossen Zielen) Gründung ev. Erwerb einer bestehenden Immobiliengesellschaft ev. Umwandlung... weiterlesen

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Börsen

Für börsenwillige Rechtsträger bestehen folgende Kotierungsmöglichkeiten: Börse örtlich Zürich (SIX Swiss Exchange) Bern (BX Berne eXchange) Börsenart Hauptbörse Vorbörse Börsensegment In casu: SIX Swiss Exchange... weiterlesen

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Vorteile und Nachteile

Vorteile Ohne Vorteile kein Börsengang. Die wichtigsten Vorteile sind: Verbreiterung der Investorenbasis um private und institutionelle Anleger Publizität und Reputation Immobilienkaufsangebote Zusammenarbeitsangebote Vorteile bei den... weiterlesen

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Börsenkotierung

Einleitung Abgesehen von Private Equity cases werden Beteiligungen aus indirekter Immobilienanlage zur besseren Handelbarkeit markt- oder börsengängig gemacht. Die Aspekte des Börsengangs werden unter folgenden... weiterlesen

Indirekte Immobilienanlage

Kollektive Kapitalanlagen

Einleitung Aus Gründen der Funktionstüchtigkeit des Marktes für kollektive Kapitalanlagen, der Transparenz und des Anlegerschutzes gelten für Immobilienvehikel der indirekten Immobilienanlage, die öffentlich angepriesen und... weiterlesen

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Strategie

Initiant / Investor Investoren-Strategie (inkl. Exit-Strategie) Massgeblichkeit der individuellen Investitions-Motive Beteiligungsrechte Immobiliengesellschaft Eigner-Strategie (inkl. Exit-Strategie) Beispiel: Hotelinvestment – Eignerstrategie Immobilien-Unternehmen / Betrieb Immobilien-Portfolio Anlageobjekte... weiterlesen

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Personenkreis

Die indirekten Immobilienanlagen sind Betätigungsfeld mehrerer Personengruppen, nämlich: 1. Initianten des Immobilien-Rechtsträgers, des sog. Anlagevehikels (aktive Immobilieninvestoren) Immobilienbesitzer, die das Immobilienportefeuille zur Diversifikation, zum operationellen... weiterlesen

Indirekte Immobilienanlage

Unterschiede von direktem und indirektem Erwerb

Mit der Unterscheidung in direktes und indirektes Immobilieninvestment geht die angelsächsisch einfachere Qualifikation des dazu notwendigen Rechtsgeschäfts einher: 1. Share deal Kauf der Beteiligung an... weiterlesen