Besonderheiten
Häusliche Gewalt Die Beratung und Unterstützung von Opfern häuslicher Gewalt erfordert stets eine besondere Sorgfalt und eine ganzheitliche Betrachtung der Situation. 4-Augen-Delikte Bestehen keine objektivierbaren... weiterlesen
Häusliche Gewalt Die Beratung und Unterstützung von Opfern häuslicher Gewalt erfordert stets eine besondere Sorgfalt und eine ganzheitliche Betrachtung der Situation. 4-Augen-Delikte Bestehen keine objektivierbaren... weiterlesen
Die Prozessführung ist aus Opfersicht oft eine besondere Herausforderung: Keine Kosten bzw. Kostenerleichterungen für Opfer in Verfahren nach OHG Vorverfahren der Staatsanwaltschaft Gerichtsverfahren der 1.... weiterlesen
Die Interessenwahrung des Opfers hängt ab von: Qualität des Strafverfahrens; Geschwindigkeit des Strafverfahrens Kompetenz, Effizienz und Einhaltung der formellen und prozessualen Regeln seitens der Polizeibehörden... weiterlesen
Die «Prozessführung» aus Opferoptik ist eine komplexe Materie mit diversen «Schauplätzen», nämlich: Sorgfältige Analyse der gesamten Lebensumstände des Opfers; Konkrete Bedürfnisse des betroffenen Opfers; Umfassendes... weiterlesen
Allgemeines Die in Art. 122 ff. der Strafprozessordnung (StPO) geben dem Opfer die Möglichkeit, mittels sog. «Adhäsionsklage» sich im Strafverfahren als Privatkläger zu konstituieren unddie... weiterlesen
Allgemeines Über die Staatsanwaltschaft ihre Klageschrift dem Gericht, ist das Verfahren beim Gericht rechtshängig (vgl. StPO 328 Abs. 1). Die Verfahrensleitung geht von der Staatsanwaltschaft... weiterlesen
Grundsatz Gestützt auf BGG 82 ff. ist gegen kantonal letztinstanzliche Entscheidung, welche sich auf das Schweizerische Opferhilfegesetz (OHG) hinsichtlich der Hilfe an Opfer von Straftaten... weiterlesen
Einleitung Opferberatung vor und nach der Einleitung Finanzielle Aspekte der Prozessführung Besonderheiten Anwaltliche Vertretung... weiterlesen
Für die prozessuale Geltendmachung sind folgende Aspekte zu beachten:... weiterlesen
Einführung Definition Merkmale Strafrechtliche + zivilrechtliche Instrumente Polizeiliche Schutzmassnahmen Notwendiges Zusammenwirken der Organe Schlussbetrachtungen... weiterlesen
Die hievor dargelegten Regeln sind sog. «Leitplanken» für den Opferschutz. Entscheidend ist aber auch ihr Vollzug. Zum Opferschutz sollten die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel aber... weiterlesen
In allen Gesellschaftsschichten ist das vielschichtige Thema der häuslichen Gewalt anzutreffen (vgl. EJPD, Roadmap, 2021, Häusliche Gewalt, S. 2).... weiterlesen
«Häusliche Gewalt umfasst alle Formen körperlicher, sexueller, psychischer oder wirtschaftlicher Gewalt und betrifft Personen jeden Geschlechts und Alters. Sie findet meist innerhalb der Familie und... weiterlesen
Häusliche Gewalt umfasst diverse Arten und Muster der Gewalt, die an familiäre oder partnerschaftliche Beziehungskonstellationen anknüpft; wurde lange tabuisiert und als Privatangelegenheit betrachtet; wird seit... weiterlesen
Im Bereich des Opferschutzes bei häuslicher Gewalt ist auf folgendes hinzuweisen: Strafrechtliche Instrumente Straftatbestände des Strafgesetzbuches (StGB) Sexualdelikte (StGB 187 – 200) Wiederholte Tätlichkeiten (StGB... weiterlesen
Unter dem Titel der sog. «polizeilichen Schutzmassnahmen» wird verstanden: Unmittelbare oder mittelbare Gefahrenabwehr im «häuslichen Bereich», Je nach Kanton sind die Rechtsgrundlagen zu finden in:... weiterlesen
Das Zusammenwirken von Polizei-, Zivil- und Strafrecht ist bei der Bekämpfung elementar und soll einen effizienten und kontinuierlichen Schutz der gefährdeten Personen erbringen.... weiterlesen
Die Opferhilfe-Leistungspflicht beginnt mit Pönales Handeln oder Unterlassen. Literatur GOMM PETER / LEHMKUL MARIANNE / WEBER JONAS, Opferhilferecht, Stämpflis Handkommentar, 5. Auflage, Bern 2025... weiterlesen
Die Opferhilfe-Leistungspflicht endet mit: Abschluss des Opferhilfeverfahrens Gegebenenfalls Ende der ersten Opferhilfeleistungen Hilfsverzicht des Opfers Literatur GOMM PETER / LEHMKUL MARIANNE / WEBER JONAS, Opferhilferecht,... weiterlesen
Die Straftat gegen das Opfer muss für die Kostenlosigkeit der OGH-Hilfe in der Schweiz begangen worden sein (= sog. «Schweiz-Prinzip»). Die Kostenlosigkeit betrifft: Beratung Soforthilfe... weiterlesen