Schulderlass als Vertrag
Der Schulderlass bzw. Forderungsverzicht stellt ein Vertrag dar. Für ein Zustandekommen des Vertrages bedarf es nicht nur der Willenserklärung des verzichtenden Gläubigers, sondern auch der... weiterlesen
Der Schulderlass bzw. Forderungsverzicht stellt ein Vertrag dar. Für ein Zustandekommen des Vertrages bedarf es nicht nur der Willenserklärung des verzichtenden Gläubigers, sondern auch der... weiterlesen
Beim Teilerlass (auch Forderungsreduktion oder Forderungsherabsetzung genannt) verzichtet der Gläubiger bloss auf einen Teil seiner Forderung. Das Grundverhältnis bleibt damit fortbestehen. Die Motive der Parteien... weiterlesen
Beim vollständigen Schulderlass (auch Forderungsverzicht bezeichnet) verzichtet der Gläubiger auf seine Gläubigerstellung. Ein solcher generelle Verzicht ist meistens motiviert durch: Eine dauernde Leistungsunfähigkeit oder aussichtslose... weiterlesen
Begriff Schulderlass ist die Aufhebung einer Schuld und der Verzicht auf die damit korrespondierende Forderung. Der Forderungsverzicht darf aber nicht mit der Aufhebung des die... weiterlesen
Der Sonderfall des Konkurswiderrufs ist ein adäquates Mittel für Schuldner mit falschen Vorstellungen über die Zwangsvollstreckungswirkungen und meinen, es würde trotz Konkurses alles gleich weitergehen... weiterlesen
Zuständigkeit Konkursrichter, der den Konkurs eröffnet hat Antragsprinzip Der Konkursrichter wird nicht von Amtes wegen, sondern nur auf Antrag (des Schuldners oder im Nachlassvertrags-Falle des... weiterlesen
Diesem Sonderfall des Konkurswiderrufs ist eine eigene Website gewidmet: Nachlasskonkurs... weiterlesen
Die formellen Voraussetzung sind hier am Grössten Schriftlicher Nachlassvertrag Sicherstellungsnachweise für die Zahlungen an die privilegierten Gläubiger Zustimmungserklärung einer Mehrheit von Gläubigern gemäss Quorenregeln Bestätigung... weiterlesen
Im Hinblick auf das Widerrufsbegehren hat der Schuldner nachgenannte Dokumente aufzubereiten und dem Konkursrichter einzureichen: schriftliche Rückzugserklärungen der Gläubiger vorbehaltsloser und unwiderruflicher Rückzug notwendig Verzicht... weiterlesen
Der Schuldner hat im Vorfelde der Antragstellung folgende Dokumente zu beschaffen: Rückzugserklärungen der Gläubiger Zahlungsnachweise wie Quittungen, Einzahlungsbestätigungen usw.... weiterlesen
Der Konkurswiderruf zeitigt folgende Wirkungen: Das Konkursverfahren (nicht das Konkurserkenntnis) fällt dahin. Die (laufenden) Verfahrensmassnahmen werden gegenstandslos Es fallen somit dahin: Konkursinventar Sichernde Massnahmen Kollokationsplan... weiterlesen
Der Konkurs kann sachbedingt widerrufen werden: frühestens nach Ablauf der Eingabefrist (vgl. SchKG 232 Abs. 2 Ziff. 2) spätestens bis zum Verfahrensschluss (vor Schlussbericht, vgl.... weiterlesen
Der zwecklos gewordene Konkurs soll aufgehoben werden.... weiterlesen
Beim Konkurswiderruf hebt der Richter den eröffneten Konkurs auf, weil Konkurseröffnungs-Voraussetzungen infolge nachträglich eingetretener neuer Tatsachen (Noven) dahingefallen sind. – Unter diesen neuen Bedingungen macht... weiterlesen
Bei grösseren StWEG empfiehlt sich, einen Revisoren (und ggf. einen Stellvertreter) zu wählen, der die Rechnungs- und Geschäftsführung des Verwalters einer eingehenderen Revision unterzieht: Auswahl... weiterlesen
Grundlagen Bundesverfassung (BV 31 Handles- und Gewerbefreiheit) Schweizerisches Obligationenrecht (OR 394 ff.) Bundesgesetz vom 23. März 2001 über den Konsumkredit (KKG; SR 221.214.1) Bundesgesetz vom... weiterlesen
Einleitung zum Auftrag / Auftragsrecht Das Auftragsrecht regelt Dienstleistungsverträge wie Beratungs- und Geschäftsbesorgungsverträge. Dienstleistungsverträge beinhalten eine Arbeitsleistung (Rechtshandlung oder Tathandlung) zugunsten eines Dritten. Das Auftragsrecht... weiterlesen
Überblick Checklisten Rechtsstellung Auftraggeber + Beauftragter Mandatsvertrag AGB Erlasse zum Transportrecht Sorgfältige Auftragsausführung Download Rechtsstellung Auftraggeber + Beauftragter 1. Auftraggeber Rechte Weisungsrecht Vollmacht Recht am... weiterlesen
Grundsätzliches Gesetzliche Grundlagen OR 425 – OR 438 Begriff Der Kommissionär verpflichtet sich gegen eine Kommission als Entgelt, als sog. indirekter Stellvertreter in eigenem Namen,... weiterlesen
Der Unternehmensberatungsvertrag entsteht mit der Auftragserteilung durch den Auftraggeber und dessen Annahme durch den Unternehmensberater. Der Vertragsschluss kann formfrei erfolgen. In der Unternehmensberatungspraxis wird das... weiterlesen