Exkurs: Schadloshaltung
Bei der Fiduzia geht es regelmässig um die treuhänderische Interessenvertretung durch den Beauftragten für den Auftraggeber, nicht selten als Leitungsorgan (Verwaltungsrat oder in Exekutivfunktion) für... weiterlesen
Bei der Fiduzia geht es regelmässig um die treuhänderische Interessenvertretung durch den Beauftragten für den Auftraggeber, nicht selten als Leitungsorgan (Verwaltungsrat oder in Exekutivfunktion) für... weiterlesen
In der Praxis sind u.a. folgende Errichtungsgründe für einen Trust anzutreffen: Family Trust Einbringung des Familienvermögens und Einsetzung der Nachkommen als Beneficiaries, zwecks Nachlassplanung Company... weiterlesen
Beim fiduziarischen Rechtsverhältnis (Fiduzia) ist die charakteristische Leistung jene des Fiduziars (Treuhänders); vgl. BGE 96 II 79 Sodann gelten folgende Rechtszuständigkeiten: (fiduziarisch gehaltene) Grundstücke Recht... weiterlesen
Die steuerliche Behandlung der Fiduzia (Treuhand) folgt folgenden Grundsätzen: Direkte Steuern Das Treugut wird aufgrund der faktischen Begebenheiten dem Vermögen des Fiduzianten (Treugeber) zugerechnet Die... weiterlesen
Im Falle des Konkurses des Treugebers stellen dessen Ansprüche gegen den Treuhänder Aktivansprüche dar, die ins Konkursinventar aufzunehmen und zu verwerten oder mangels Durchsetzung auf... weiterlesen
Der Rückerstattungsanspruch des Treugebers beginnt grundsätzlich erst mit der Beendigung des Vertragsverhältnisses zu laufen. Aus Gründen der Vorsicht sind Rechtsentwicklung und aktuelle Rechtsprechung zu beachten.... weiterlesen
Auf die Beendigung des Treuhandvertrages sind die allgemeinen Regeln des Auftragsrechts anwendbar: Widerruf durch den Treugeber Kündigung durch den Treuhänder Für den Fall des Todes... weiterlesen
Das Treuhandverhältnis entsteht mit Abschluss des Treuhandvertrages. Es kann formfrei begründet werden. Es empfiehlt sich die Wahl der Schriftform als „Gültigkeitsvoraussetzung“; so lassen sich Streitigkeiten... weiterlesen
Personenarten An die Person des Treuhänders werden – rein formal betrachtet – keine (besonderen) Anforderungen gestellt: Treuhänder kann jede natürliche oder juristische Person sein Der... weiterlesen
Das Innenverhältnis schränkt die extern bestehende sog. „überschiessende Rechtsmacht“ ein: Interne Rechtsmacht Verpflichtung des Treuhänders, das ihm eingeräumte Vollrecht nur nach den Weisungen und im... weiterlesen
Im externen Verhältnis kann, darf und muss der Treuhänder dasjenige tun wie wenn er effektiv Eigentümer bzw. Forderungsgläubiger wäre. Dritten gegenüber – mit Ausnahme der... weiterlesen
Der Treuhandvertrag (Fiduzia) enthält üblicherweise folgende Elemente: Vertragstitel Treuhandvertrag Parteien Treugeber Treuhänder Präambel Treuhandabrede Treuhand-Kernabrede, wonach der Treugeber dem Treuhänder ein bestimmte Treugut zu Vollrecht... weiterlesen
Das Treuhandgeschäft kann verschiedene Ursachen haben bzw. Ziele und Zwecke verfolgen. Im wirtschaftlichen Verkehr sind vor allem die folgenden Rechtsgeschäfte anzutreffen, die ein Treuhänder im... weiterlesen
Grundlagen OR 394 ff. Praxis Lehre Rechtsprechung » Weiterführende Informationen zu Grundlagen Treuhandvertrag Bedeutung Mangels statistischer Grundlagen kann die Verbreitung des Treuhandvertrages nur schwierig eingeschätzt... weiterlesen
Der nicht gesetzlich legiferierte Treuhandvertrag enthält regelmässig eine Kernabrede, wonach der Treugeber (Fiduziant) einen Gegenstand (Treugut) wie Grundstück, bewegliche Sachen, Rechte und Forderungen zu (externem)... weiterlesen
Einleitung Das Treuhandverhältnis ist eine der klassischen Auftragsarten, ohne dass dies oft so wahrgenommen wird; daher rechtfertigt sich eine umfassende Erläuterung: Fiduzia-Begriffe Grundlagen, Bedeutung, Motive... weiterlesen
Als Retrozessionen bezeichnet man Geldzahlungen innerhalb eines Dreiparteienverhältnisses (Kunde – Vermögensverwalter – Bank) aufgrund einer Abrede vom Geber (zB Bank) an den Empfänger (zB Vermögensverwalter)... weiterlesen
Da der Auftraggeber nicht selten ausländischer Provenienz ist und vermögende Personen oft mehrere Wohnsitze mit wechselnder Aufenthaltsintensität haben, ist eine Klärung des anwendbaren Rechts unabdingbar.... weiterlesen
Ausgehend von der Pflicht des Beauftragten, bei der Auftragserfüllung auf den angestrebten Erfolg hinzuwirken, hat er die erforderliche Sorgfalt anzuwenden: Verschulden Grundlage Den beauftragten Vermögensverwalter... weiterlesen
Bei längerfristigen Vermögensverwaltungsverträgen stellen sich folgende Abwicklungsfragen: Legalzession (Subrogation) für Forderungen Einzelrechtsnachfolge in eine Forderung ohne rechtsgeschäftliche Zession Privilegierung des Auftraggebers im Konkurs des Beauftragten... weiterlesen