Abschlusskompetenz
Vertretung Die Abschlusskompetenz liegt aufgrund von OR 718a Abs. 1 bei den zur Vertretung befugten Personen der schuldnerischen Gesellschaft. Art. 718a OR 2. Umfang und... weiterlesen
Vertretung Die Abschlusskompetenz liegt aufgrund von OR 718a Abs. 1 bei den zur Vertretung befugten Personen der schuldnerischen Gesellschaft. Art. 718a OR 2. Umfang und... weiterlesen
Die klassischen 5 Alternativen zum Rangrücktritt sind in der Praxis: Kapitalerhöhung Umwandlung des Fremdkapitals in Eigenkapital Gläubigerverzicht à fonds-perdu-Beitrag Gewährung eines neuen Darlehens mit gleichzeitigem... weiterlesen
Wirkung des Rankrücktritts Grundsätzliches Die vom Rangrücktritt erfassten Forderungen dürfen in der Regel (nachträglich) weder ganz noch teilweise zurückbezahlt, sichergestellt oder durch Verrechnung getilgt werden. In Stillhalteabkommen wird oft... weiterlesen
Der Rangrücktritt ist ein zweiseitiges Rechtsgeschäft Vertrag mit suspensivem Verzicht zugunsten Dritter unentziehbares Recht des Begünstigten. Die Rangrücktrittsforderung steht unter einer Bedingung (Suspensivbedingung/Bedingungseintritt = Konkurs... weiterlesen
Der Ablauf einer Unternehmenssanierung gliedert sich in 4 Phasen: 1. Analysephase Bestandesaufnahme (IST-Zustand) Recherche der Problemursache(n) Formulierung der Problemstellung Prüfung Sanierungsfähigkeit Sanierungswürdigkeit Formulierung des Sanierungsziels... weiterlesen
Die Erhaltung des Rechtsträgers ist unter den mehreren Blickwinkeln in der Regel sekundär. Die primären Augenmerke gelten der Substanzerhaltung Bewahrung überlebensfähiger Betriebsteile Arbeitsplatzerhaltung.... weiterlesen
Ziel In rechtlicher Hinsicht bedeutet Sanierung die „Gesamtheit der Massnahmen, die ein in seiner Existenz bedrohtes Unternehmen wiederherstellen soll“ (vgl. Baumgartner, Fortführung eines Unternehmens nach... weiterlesen
Ziel Die handelsrechtliche Zielsetzung ist kurz gesagt die Vermeidung der Liquidation durch Sanierung. Pflichten Grundlage bilden die bekannten, aus der Finanzverantwortung des Verwaltungsrats fliessenden Pflichten:... weiterlesen
Ziel Ziel ist die Wiederherstellung der ökonomischen Leistungsfähigkeit Erreichung neuer Ertragskraft Befreiung aus der finanziellen Notlage. Massnahmen Die Massnahmen zur Beseitigung einer Unterbilanz, Illiquidität bzw.... weiterlesen
Checklisten als PDF: Checkliste: Krisenfrüherkennung (PDF, 49 KB) Checkliste Konkursmeidung Realität erkennen Haftung begrenzen Experten einschalten Sanierung anstreben, ev. Konkursaufschub oder Nachlassstundung Checkliste Kennzahlenanalyse Markt... weiterlesen
Gefragt ist die Implementierung eines Unternehmensgrössen-adäquaten Frühwarnsystems. Ungeachtet solcher web- und datengestützter Systeme haben der Unternehmer oder CEO durch einen Kontakt mit der Basis, d.h.... weiterlesen
Integrierte Lösung Der Trend geht hier eindeutig in Richtung integrierter Lösung. Dabei werden unterschiedliche Bedürfnisse von Risk Management, Prävention und Früherkennung, interner Kontrolle, Compliance, Informationssicherheit... weiterlesen
Basisindikatoren: aktuelle Zahlen zum Geschäftsgang allgemeine Rahmenbedingungen branchenspezifische Rahmenbedingungen Weitere Indikatoren: Personalfluktuation Personalabsenzen Häufigkeit von Wechseln in Schlüsselstellen Marktanteile Kundenreklamationen Versicherte Schäden Projektverzögerungen Indikatoren zur... weiterlesen
Es rechtfertigt sich diesfalls der Beizug von Risikomanagement-Experten für eine Initialfestsetzung des Indikatorensystems und die Anschaffung eines Krisenfrüherkennungstools. Ein solches Frühwarnkonzept umfasst alle Wirtschafts-, Umwelt-... weiterlesen
Anforderungen Mit zunehmender Betriebsgrösse muss der Unternehmer ein Multitalent sein: Kaufmann Techniker Verkäufer Buchhalter Jurist Steuerexperte usw. Zentrale Risikosteuerung Systematische Risikoprävention im Rahmen des RM-Prozesses... weiterlesen
Der Unternehmens-Lebenszyklus und eine Verschleppung der Nachfolgeregelung können zu einer Krisenverkettung der folgenden Art führen: Strategiekrise Erfolgskrise Liquiditätskrise Überschuldungskrise. Diese Kette bestätigt die Feststellung, dass... weiterlesen
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit gelten folgende Institute als Früherkennungsquellen: Audit committee Interne Revision Externe Revisionsstelle Management Information System (MIS) Risikomanagement Balanced Scorecard Audit committee Besonderer... weiterlesen
Die wichtigsten Faktoren zur strategischen Früherkennung sind – nach ihrer allgemeinen Wichtigkeit – die Folgenden: Strategische Frühwarnindikatoren Branchenwettbewerb Marketing und Vertrieb Produktinnovation Kunden Unternehmenskultur Produktion/Dienstleistung/Leistungsfähigkeit... weiterlesen
Eine optimale Nutzung der Ressourcen verlangt auch einen Blick nach innen. Dabei ist ein Augenmerk auf nachgenannte Punkte zu richten: Unternehmensführung Unternehmenspolitik Unternehmenskultur Kaderstruktur Kaderentwicklung... weiterlesen
Das Unternehmen hat insbesondere sein näheres Marktumfeld zu erforschen. Zu den einschlägigen Faktoren zählen: Branchenwettbewerb Neue Marktteilnehmer/Konkurrenten Produkte Neue Produkte Ersatzprodukte Abnehmer Lieferanten... weiterlesen