Wohnrecht

Ziele

Berechtigter Recht, zu wohnen Szenario Vorbehaltsnutzung Weitere Ziele Belasteter Gegenleistungszweck Szenario Vorbehaltsnutzung Meistbegünstigung Versorgungszweck Sicherstellung der Wohngelegenheit der betreffenden Person, als ureigenstes Bedürfnis, welches der... weiterlesen

Wohnrecht

Motive

Meistens decken sich die Motive mit den Zielen (siehe oben). Unerwähnt bleibt in der Regel das effektive Motiv des belasteten Grundeigentümers, dem Wohnberechtigten keine Geldwerte... weiterlesen

Wohnrecht

Verbreitung

Seit jeher werden wurden Wohnrechte (und Nutzniessungen) als Personaldienstbarkeiten im Grundbuch eingetragen. Die Wohnrechtseinräumung erfolgt aus den verschiedensten Zielen und Motiven. Weiterführende Informationen Verbreitung  Immobilienübertragung... weiterlesen

Ehevertrag

Ehevertrag bei Errungenschaftsbeteiligung

Vertragsparteien Vertragsfähigkeit Vertragsinhalt Eigengut-Zuweisung Eigengut-Inventar / Güterrechtliches Inventar Bestimmung der Vorschlagsbeteiligung Güterrechtliche Teilungsregeln Zuteilung von ehelicher Wohnung und Hausrat Änderungen des Mehrwertanteils Vertragsform Vertrags-Beginn und... weiterlesen

Wohnrecht

Rechtsnatur

Das Wohnrecht ist als Personaldienstbarkeit ein beschränktes dingliches Recht, welches den belasteten Grundeigentümer zur Duldung des Wohnens durch den Wohnberechtigten verpflichtet Weiterführende Informationen  Dienstbarkeit: Rechtsnatur ... weiterlesen

Wohnrecht

Begriff: Das Wohnrecht

Das Wohnrecht verleiht dem Berechtigten oder auch „Wohnberechtigter“genannt die Befugnis, in einem Gebäude oder in einem Teil davon Wohnung zu nehmen. Das Wohnrecht ist eine Personaldienstbarkeit.... weiterlesen

Wohnrecht

Literatur

BAUMANN MAX, Den Nutzen geniessen – Hinweise zur Regelung von Wohnrechts- und Nutzniessungsverhältnissen, ZBGR 2002, 193 ff. DEILLON-SCHEGG BETTINA, Die gerichtliche Zusprechung eines dinglichen Wohnrechts... weiterlesen

Ehevertrag

Güterstands-Auflösungsgründe

Es sind folgende Güterstandsauflösungsgründe zu unterscheiden: Auflösung der Ehe durch Tod eines Ehegatten und damit zugleich automatische Auflösung des Güterstandes als „natürlicher“ (bzw. vom Gesetz... weiterlesen

Ehevertrag

Ausserordentlicher Güterstand

Das Gesetz sieht verschiedene wichtige Gründe bzw. Vermögensgefährdungs-Tatbestände vor, bei deren Vorliegen von Gesetzes wegen oder auf Anordnung des Gerichtes hin der ausserordentliche Güterstand der... weiterlesen

Ehevertrag

Ordentlicher Güterstand

Die Ehegatten unterstehen den Vorschriften der Errungenschaftsbeteiligung, sofern sie nicht durch Ehevertrag etwas anderes vereinbart haben oder der ausserordentliche Güterstand eingetreten ist (ZGB 181). Der... weiterlesen

Ehevertrag

Exkurs: Altrechtliche Güterstände

Bis 01.01.1988 (Datum des Inkrafttretens des neuen Eherechts) war die sog. Güterverbindung (alt ZGB 178) der gesetzliche ordentliche Güterstand des schweizerischen Ehegüterrechts. Ehegatten, die am... weiterlesen

Ehevertrag

Gütertrennung

Definition Die Gütertrennung ist genau genommen ein Nicht-Güterstand. Die Eheschliessung beschlägt das Vermögen der Ehegatten nicht bzw. es kann gesagt werden, dass die Ehegatten „in... weiterlesen

Ehevertrag

Gütergemeinschaft

Definition Mittels Ehevertrag können sich die Eheleute dem Güterstand der Gütergemeinschaft (ZGB 221 – 246) unterstellen. Bei der Gütergemeinschaft existieren drei Vermögensmassen: Unterarten Es gibt... weiterlesen

Ehevertrag

Errungenschaftsbeteiligung

Definition Der Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung ist der ordentliche Güterstand, welcher stets dann zur Anwendung gelangt, wenn die Ehegatten nicht mittels Ehevertrag einen anderen Güterstand (Gütergemeinschaft... weiterlesen