Stockwerkeigentum / Eigentumswohnungen

Nutzungsrecht

Wie jede Rechtsausübung stösst auch das Nutzungsrecht dort an seine Grenzen, wo die berechtigten Interessen anderer Stockwerkeigentümer oder Dritter beginnen: Unentziehbarkeit Das Sonderrecht darf dem... weiterlesen

Stockwerkeigentum / Eigentumswohnungen

Sonderrecht

Der Stockwerkeigentümer kann sein Sonderrecht, d.h. die in seinem alleinigen Recht stehenden, in sich geschlossenen Räume, im Rahmen von Gesetz und Gemeinschaftsordnung Nutzungsrecht Verwaltungsrecht Bauliche... weiterlesen

Bankengespräch

Klassischer Kredit

Einleitung Die meisten Unternehmen nehmen von einer oder mehreren Banken einen Betriebskredit in Anspruch; vielfach werden heute dem Kontokorrent dann feste Vorschüsse eingebucht, die auch... weiterlesen

Bankengespräch

Finanzierungsarten

Die Unternehmensfinanzierung kann auf klassische Weise oder durch alternative Möglichkeiten erfolgen: Klassischer Kredit Allgemeiner Kredit Kontokorrentkredit Blankokredit Zessionskredit Akzeptkredit Diskontkredit Kautionskredit Akkreditivkredit Überbrückungskredit Betriebsmittel- /... weiterlesen

Bankengespräch

Erfüllung Kreditnehmerpflichten (nach dem GO)

Kontaktpflege mit Bank als Kreditgeberin Orientierung des Bankbetreuers über die Geschäftsentwicklung Termin-Einhaltung Abschlussdaten (Bilanz + Erfolgsrechnung) Zwischenabschlüsse Kennzahlen Debitorenlisten (bei Globalzession) » Weiterführende Informationen unter... weiterlesen

Bankengespräch

Zinssatz-Festlegung

Die Kreditkosten werden bei der Bank als Kreditgeberin durch folgende Elemente errechnet: Basiszinssatz Berechnung nach den Refinanzierungskosten bei Beschaffung der Kreditsumme am internationalen Geld- und... weiterlesen

Stockwerkeigentum / Eigentumswohnungen

Rechte / Pflichten Stockwerkeigentümer

Prinzipien Die Rechte und Pflichten der Stockwerkeigentümer werden bestimmt durch: Gesetz Stockwerkeigentums-Regeln (ZGB 712 ff.) Ergänzendes Miteigentum (ZGB 646 ff.) Miteigentum | miteigentum.ch Verwiesenes Vereinsrecht (ZGB... weiterlesen

Bankengespräch

Rating-Stufen

Am Beispiel der Rating-Klassen der Credit Suisse (CS) sollen die Abstufungen dargestellt werden (siehe nachfolgende Box). Die 8 Ratingklassen der Credit Suisse R1 (Aaa) Kurz-... weiterlesen

Bankengespräch

Einflussnahme-Möglichkeiten

Eine Verminderung des Risikos und entsprechend tiefere Risikokosten können auf zwei Arten erzielt werden: Verbesserung der qualitativen und quantitativen Faktoren Sicherheiten Weiterführende Informationen Sicherheiten Gesprächsvorbereitung... weiterlesen

ICT-Law / Informations- und Kommunikationstechnologie

Abgrenzungen

Beim ICT-Recht handelt es sich um ein Spezialgebiet, das internetspezifische Sachverhalte und Rechtsbeziehungen zum Gegenstand hat. Das Internet als Ausgangs- und Endpunkt rechtlicher Beziehungen grenzt... weiterlesen

ICT-Law / Informations- und Kommunikationstechnologie

Begriff

Unter ICT-Recht (Information and Communications Technologies) werden die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologie verstanden. Die Verbreitung des Internets führte in den vergangenen Jahren zu einem Bedeutungszuwachs... weiterlesen

Bankengespräch

Rating-Faktoren

Basis jeden Ratings sind die konkreten und aktuellen Unternehmenszahlen. Die nachfolgenden Kriterien ermöglichen es der Bank als Kreditgeberin den Kreditnehmer am Branchendurchschnitt zu messen, und... weiterlesen

Bankengespräch

Rating-System

Das Rating-System erlaubt es der Bank die Kreditnehmer in Risikoklassen zuzuteilen. Das Rating-System funktioniert für die Bank wie für den Kreditnehmer als Korrektiv. Das Rating-System... weiterlesen

Bankengespräch

Rating

Einleitung Das Rating-System dient der risiko-gerechten Preisgestaltung im Kreditgeschäft Risikobewertung Risikoabhängigen Preisgestaltung des Kredits Das Rating bestimmt sich in folgenden Schritten: Rating-System Rating-Faktoren Einflussnahme-Möglichkeiten Rating-Stufen... weiterlesen

Bankengespräch

Kreditentscheid

Grundsatz Je höher die Kreditsumme, desto mehr Entscheidungsträger bei der Bank bzw. desto höher die Einstufung der Entscheidungsträger im Bankenorganigramm Massgeblichkeit des bankinternen Regelwerkes Risikopolitik... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Exkurs: Führung Debitorenbuchhaltung

Soll der Inkassobeauftragte auch die Debitorenbuchhaltung führen, liegt ein zusätzlicher Auftrag vor. Beim Auftrag zur Führung der Debitorenbuchhaltung handelt es sich um einen sog. „Dauerauftrag“,... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Abrechnungs- und Ablieferungspflicht

Den Inkassobeauftragten treffen vor allem folgende Pflichten: Abrechnungspflicht Der Inkassobeauftragte hat über Einnahmen und Ausgaben abzurechnen Vgl. hiezu die grundsätzlichen Ausführungen unter www.auftrag.ch/einfacher-auftrag/beauftragten-pflichten/rechenschaftslegung Herausgabepflicht Der... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Inkassozession

Oftmals wird die Forderung vom Auftraggeber an den Inkassobeauftragten abgetreten. Grund Meistens ist die Inkassozession ein Wunsch des nichtanwaltlichen Inkassobeauftragten: Er will nicht in fremden... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Inkassovollmacht

Um gegenüber dem Schuldner, den Betreibungsämtern und den sonstigen Behörden auftreten zu können, benötigt der Inkassobeauftragte eine sog. Inkassovollmacht (OR 32 ff.). Weiterführende Informationen Bevollmähtigung... weiterlesen