Rechtsgrund
Eintreibung einzelner Forderungen gegen Schuldner von schlechter Bonität Einfacher Auftrag im Sinne von OR 394 ff. Inkassomandat als Dauerschuldverhältnis Bei Vorliegen eines Dauerschuldverhältnisses nimmt die... weiterlesen
Eintreibung einzelner Forderungen gegen Schuldner von schlechter Bonität Einfacher Auftrag im Sinne von OR 394 ff. Inkassomandat als Dauerschuldverhältnis Bei Vorliegen eines Dauerschuldverhältnisses nimmt die... weiterlesen
Factoring Forderungsübertragungen eines Unternehmens (Lieferant, Kreditor) gegen einen oder mehrere Forderungsschuldner (Debitor) vor Fälligkeit an ein Spezialinstitut (Factor oder Kreditinstitut) Forfaitierung Forderungsankauf unter Verzicht auf... weiterlesen
OR 394 ff. OR 32 ff. SchKG 27 Abs. 3 Art. 27 SchKG – Gewerbsmässige Vertretung 1 Die Kantone können die gewerbsmässige Vertretung der am Zwangsvollstreckungsverfahren... weiterlesen
Der Inkassoauftrag beinhaltet einen Auftrag nach OR 394 ff. des Auftraggebers an den Inkassobeauftragten, das Inkasso seiner Forderungen zu übernehmen. Eine Forderungsbevorschussung oder eine Übernahme... weiterlesen
Die Besonderheiten des Inkassoauftrags werden unter folgenden Titeln erläutert: Begriff Grundlagen Abgrenzungen Rechtsgrund Inkassovollmacht Inkassozession Abrechnungs- und Ablieferungspflicht Exkurs: Führung Debitorenbuchhaltung Weiterführende Informationen VSI Verband... weiterlesen
Die Organe der Kreditnehmerin haben sich regelmässig mit der Unternehmens-Oberleitung (zB OR 716 für die Aktiengesellschaft) zu befassen. Zu den unübertragbaren Funktionen der Organe zählt... weiterlesen
Im Gegensatz zur Bonitätsprüfung, die vorwiegend Ereignisse aus der Vergangenheit berücksichtigt, wirft die Debt Capacity einen Blick in Zukunft. Es soll Finanzierungspotential (Debt Capacity) ermittelt... weiterlesen
Zur Kreditgewährung bzw. –aufrechterhaltung gehört eine gute Bonität. Die Bonitätsbeurteilung hat eine Betrachtung der Ereignisse vorwiegend aus der Vergangenheit zum Gegenstand, ganz im Gegensatz zur... weiterlesen
Kann der Kreditnehmer eigene oder Dritt-Sicherheiten stellen, verbessern sich Kreditierungsmöglichkeit und Kreditzinsen: Arten Personalsicherheiten Personalsicherheiten Realsicherheiten Realsicherheiten Globalzession Globalzession Globalzession Einzelzession zB einer bestimmten, hohen... weiterlesen
Normalerweise liegt der Eigenkapitalanteil an der Bilanzsumme im Durchschnitt aller Schweizer Unternehmen bei 25 %. Die Herbeiführung einer optimalen Verschuldungsquote ist ein Dauerziel! Zu beachten... weiterlesen
Grundsätzliches Ein Unternehmen kann nur überleben, wenn es profitabel arbeitet. Gewinne erzielen ist für die Anlagenerneuerung, die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen unumgänglich. Die finanzielle... weiterlesen
Die Liquidität gilt als Fähigkeit und Bereitschaft des Unternehmens bzw. Kreditnehmers, seinen bestehenden Zahlungsverpflichtungen nach Quantitativ und Termin nachzukommen. Die Geschäftsleitung hat für eine zeitpunktgerechte... weiterlesen
Die Bilanzstruktur ergibt sich der aus Gliederung der Bilanz: Wertmässige Zusammenfassung der Bilanz-Positionen Aktivaseite (Vermögen) Anlagevermögen Sachanlagen Finanzanlagen Immaterielle Vermögenswerte / Goodwill Umlaufvermögen Rohstoffe, Halbfabrikate... weiterlesen
Das Eigenkapital der Kreditnehmerin gehört zur Grundausstattung jeder juristischen Person (siehe Box): Das Eigenkapital ist das Fundament für jedes Unternehmen und auch für jede Kreditgewährung!... weiterlesen
Sowohl für die Bank als Kreditgeberin als auch für die Kreditnehmerin die Finanzanalyse der kreditnehmerischen Kennzahlen eine Daueraufgabe. Die Wahrnehmung der Finanzanalyse ist deshalb von... weiterlesen
Einleitung Wie muss die Bank handeln? Welche Faktoren beeinflussen die Kreditvergabe? Welche Einflüsse wirken auf die Kreditentscheidung? Wie denkt die Bank? Welche Vorgaben finanzmarkt-rechtlicher Art... weiterlesen
Einleitung Nebst der Schweizerischen Erlasse (Bankengesetz (BankG), Auftragsrecht, Kreditvertragsrecht sowie die einschlägigen Aufsichtserlasse) sind ergänzend für die Geschäftsführung bei der Kreditgeberin massgebend: Basel II Basel... weiterlesen
In Kontinentaleuropa und Asien besteht ein „Bankdominiertes Finanzsystem“ mit dem sog. „Hausbankenprinzip“ und im angelsächsischem Raum das „Kapitalmarktorientierte Finanzsystem“. Beim „Hausbankenprinzip“ besteht – im Gegensatz... weiterlesen
Begriff Mit Bankengespräch (D: Bankgespräch) wird vor allen Dingen das Kreditgespräch in der Unternehmensfinanzierung zwischen der Bank als Kreditgeberin und ihrem Kunden als Kreditnehmer verstanden.... weiterlesen
Bei Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds beurteilt sich die Bonität über die Immobilien im Portefeuille und deren Ertragskraft. Im übrigen gelten die Prinzipien der PRAXIS ZUM HYPOTHEKARKREDIT... weiterlesen