Inhaltsverzeichnis
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Einleitung Gemäss OR 417 kann der Richter eine überhöhte Maklerprovision auf Antrag des Auftraggebers auf einen angemessenen Betrag herabsetzen. Der Herabsetzung unterliegt ein unverhältnismässig hoher... weiterlesen
Börsengang einer Immobilien-Aktiengesellschaft Immobilien-AG und Going Public: Von der Strategie zum Börsengang (IPO) (PDF, 54 KB)... weiterlesen
ALDA WILLI, Bequem und flexibel: Indirekte Immobilienanlagen, in: PRIVATE 3/2004, S. 48 f. BALS WERNER / HIRTER STEFAN, Offene Immobilienfonds auf dem Prüfstand, in: B2B,... weiterlesen
Die indirekte Immobilienanlage ist das geeignete Anlagemittel für Kapitalanleger, die längerfristige, wenig volatile und wertbeständige Anlagen tätigen wollen. Der Weg der indirekten Immobilienanlage ist zudem... weiterlesen
SUBJEKT-STEUERN Steuerpflicht des die Immobilien haltenden Rechtsträgers Juristische Rechtsträger, die die Immobilien halten, werden wie jede Person separat besteuert. Separat besteuert werden somit: Aktiengesellschaft (AG)... weiterlesen
Auch bei der indirekten Immobilienanlage kommt man nicht um die direkte Immobilienanlage, nur auf einer anderen Stufe, eine Stufe tiefer beim Rechtsträger an dem die... weiterlesen
Einleitung Die indirekte Immobilienanlage erfordert – abgesehen vom vertraglichen Immobilienfonds (FCP) – stets einen Rechtsträger, der zu gründen, zu betreiben, umzustrukturieren und ggf. zu liquidieren... weiterlesen
Einleitung Der Erwerb von Beteiligungsrechten wird geprägt durch folgende Parameter: Aktien / Anteile Zeichnung Beteiligungskauf und -verkauf Selbstverständlich sind weitere Transaktionsarten wie Schenkung, Fusion, Vermögensübertragung... weiterlesen
Mittlerweile können nicht nur Beteiligungsrechte auf Immobilien, sondern auch Indizes auf Immobilienwerte gehandelt werden: SXI Real Estate Index – Immobilienindizes SIX Swiss Exchange Mitteilung Nr.... weiterlesen
Als sog. Börsenmantel wird eine börsenkotierte Gesellschaft bezeichnet, die das operative Geschäft aufgegeben hat und nur noch ihr Vermögen, zB Immobilien, Wertpapiere und Barvermögen, verwaltet.... weiterlesen
Auch bei der Immobilienaktiengesellschaft ist ein sog. Reverse Takeover (auch Reverse-IPO oder „Börsengang durch die Hintertür“ / „back door listing“) möglich. Dabei wird ein selber... weiterlesen
Eine Zweitplatzierung (auch „Zweitlisting“; in Englisch: secondary market offering, secondary public offering) liegt vor, wenn ein oder mehrere (Alt-)Aktionäre des (bereits) börsenkotierten Unternehmens für ihre... weiterlesen
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Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, kann sich ein Börsengang mit folgender Agenda abwickeln: Initialisierung Immobilien-Unternehmen (mit grossen Zielen) Gründung ev. Erwerb einer bestehenden Immobiliengesellschaft ev. Umwandlung... weiterlesen
Für börsenwillige Rechtsträger bestehen folgende Kotierungsmöglichkeiten: Börse örtlich Zürich (SIX Swiss Exchange) Bern (BX Berne eXchange) Börsenart Hauptbörse Vorbörse Börsensegment In casu: SIX Swiss Exchange... weiterlesen
Vorteile Ohne Vorteile kein Börsengang. Die wichtigsten Vorteile sind: Verbreiterung der Investorenbasis um private und institutionelle Anleger Publizität und Reputation Immobilienkaufsangebote Zusammenarbeitsangebote Vorteile bei den... weiterlesen
Einleitung Abgesehen von Private Equity cases werden Beteiligungen aus indirekter Immobilienanlage zur besseren Handelbarkeit markt- oder börsengängig gemacht. Die Aspekte des Börsengangs werden unter folgenden... weiterlesen
Einleitung Aus Gründen der Funktionstüchtigkeit des Marktes für kollektive Kapitalanlagen, der Transparenz und des Anlegerschutzes gelten für Immobilienvehikel der indirekten Immobilienanlage, die öffentlich angepriesen und... weiterlesen