Zweigniederlassung

verbundene Leistungseinheiten

Der Zweigbetrieb bildet Gegenstand einer dauernden und unbeschränkten Betriebsverbindung, mit einem Betrieb mehreren Betrieb einer Vielzahl anderer Betriebe. Es bedarf immer der Verknüpfung zu einem... weiterlesen

Zweigniederlassung

Qualifikation als registerrechtliche ZN

Umgangssprachlich werden Zweigbetriebe als ZN bezeichnet. Die ZN im registerrechtlichen Sinne ist ein qualifizierter Zweigbetrieb, ein im Handelsregister eingetragener Zweigbetrieb. – Nicht im Handelsregister eingetragene... weiterlesen

Zweigniederlassung

leistungswirtschaftliche Integration

Der Zweigbetrieb muss um ZN zu sein i.d.R. auch leistungswirtschaftlich integriert sein. Von der Produktion aus betrachtet ist der Zweigbetrieb ein Fremdbetrieb (die produzierten Sachgüter... weiterlesen

Zweigniederlassung

Betriebszweck

Wie jeder Betrieb eignet sich auch der Zweigbetrieb für einen unmittelbaren Betriebszweck, also ein Sachleistungsbetrieb (Gewinnungs-, Fabrikations-, Veredelungs- oder Energiebetrieb) Dienstleistungsbetrieb (zB Einkaufsniederlassung für andere... weiterlesen

Zweigniederlassung

Betriebsgrösse

Es gibt extreme Unterschiede mit Bezug auf Anzahl Mitarbeiter, Höhe des eingesetzten Kapitals, die Produktionskapazität und die Betriebsfläche. Bei der ZN im Einmann-Betrieb gilt zu... weiterlesen

Zweigniederlassung

Kriterien

Hier finden Sie folgende Informationen zu den Kriterien einer Zweigniederlassung: Art der Entstehung Betriebsgrösse Verhältnis der Betriebsaufgabe zur Gesamtaufgabe Betriebszweck leistungswirtschaftliche Integration Qualifikation als registerrechtliche... weiterlesen

Zweigniederlassung

Erscheinungsformen

Die ZN kommt in manigfachen Ausprägungen vor: in einer Grundform (Teil des Gesamtbetriebes mit einheitlichem Produktionsvorgang) in einer Sonderform (Teil des Gesamtbetriebes mit verschiedenartigen Produktionsvorgängen).... weiterlesen

Zweigniederlassung

Grundlagen

Gesetzliche Grundlage OR 935 Gesetzestext OR 935 – Zweigniederlassungen Schweizerische Zweigniederlassungen von Firmen, deren Hauptsitz sich in der Schweiz befindet, sind an ihrem Sitz einzutragen,... weiterlesen

Zweigniederlassung

Begriff

Definition Die Zweigniederlassung (ZN) ist ein kaufmännischer Betrieb, der zwar rechtlich Teil eines Hauptunternehmens ist, von dem er abhängt, der aber in eigenen Lokalitäten dauernd... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

5. Der Rückkehrer

Er ist eine Synthese der Typen 1 – 4 Er hat „Gründer“-Qualitäten, ist er doch den eigenen Weg gegangen und hat externe Kenntnisse und Erfahrungen... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

4. Der Rebell

Früher Unternehmenseintritt Er hat seine klaren Vorstellungen und will diese durchsetzen Das Dominanzstreben schürt Konflikte in steigender Kadenz mit dem Senior Eine einvernehmliche Lösung ist... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

3. Der Gründer

Er macht sein eigen Ding, koste es was wolle Er will die zur Nachfolge anstehende Unternehmung gar nicht – gewollt ist eigentlich der Aufbau einer... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

2. Der Pendler

Betriebseintritt kurz nach der Ausbildung Feststellung, dass im elterlichen Betrieb tätig sein keinen Spass macht Trennung, Ausstieg und Neuorientierung Bedenken, dass der neue externe Job... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

1. Der Folger

Früher Betriebseintritt, ohne Führungserfahrung Meist zum geschäftsführenden Elternteil komplementäre Persönlichkeit Versteht sich gut mit geschäftsführendem Elternteil, auch wenn er öfters nachgeben muss Der know how-Transfer... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

Nachfolger

In der Praxis sind unterschiedliche Nachfolgeverläufe anzutreffen. Jeder Nachfolgeverlauf charakterisiert den Nachfolger: Der Folger Der Pendler Der Gründer Der Rebell Der Rückkehrer In der Praxis... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

Unternehmer

Seine 5 wichtigsten Fragestellungen in der Nachfolgeplanung sind: Wann sollen die ersten Schritte erfolgen? Möglichst frühzeitig Idealalter: ca. um 55 Wie sieht meine persönliche Situation... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

VARIABLEN

Folgendes sind die Variablen einer Unternehmensnachfolge: Evaluation Wertvorstellungen Familieninterne Nachfolge Zu Lebzeiten Im Todesfall Familienexterne Nachfolge Verkauf an bisherige leitende Mitarbeiter Verkauf an bisherige Mitgesellschafter... weiterlesen

Unternehmensnachfolge

Wertvorstellungen

Jede denkbare Konstellation wird stark von der subjektiven Einstellung der Partizipanten zu Familie, Kapital und Führung abhängen sowie von der Wertvorstellung der Unabhängigkeit (Einheit von... weiterlesen