Bedeutung
Das Management Consulting geniesst eine beachtliche Beliebtheit. Erstaunlicherweise sind die Unternehmen in Zeiten der Hochkonjunktur freigiebiger mit der Vergabe von Management Consulting-Mandaten als in rezessiven... weiterlesen
Das Management Consulting geniesst eine beachtliche Beliebtheit. Erstaunlicherweise sind die Unternehmen in Zeiten der Hochkonjunktur freigiebiger mit der Vergabe von Management Consulting-Mandaten als in rezessiven... weiterlesen
Rechtsnatur Unternehmensberatungsvertrag i.e.S. (Begutachtungsvertrag + Beratungsvertrag) = Atypischer Auftrag (negativ: kein Werkvertrag) / synallagmatischer Vertrag Auftragsverhältnis mit atypischen Elementen (werkvertraglichen Elementen, trotz fehlender Erfolgsgarantie) wie... weiterlesen
Begriff Der Management Consulting-Vertrag (auch: Unternehmensberatungsvertrag) wird zwischen Auftraggeber und Berater, als externe Fachperson, geschlossen, mit dem Gegenstand der Analyse, Beratung durch Erstellung eines Problemlösungsvorschlags... weiterlesen
Einleitung Der Management Consulting-Vertrag ist nichts anderes als auch ein Auftragsverhältnis. Gleichwohl rechtfertigt es sich die Individualitäten des Management Consulting zu erläutern: Begriff, Grundlagen, Abgrenzungen... weiterlesen
Ohne dass die Auswahl wertenden Charakter haben soll, werden nachgenannte häufige Aufträge einer näheren Betrachtung unterzogen: Management Consulting-Vertrag Vermögensverwaltungsvertrag Treuhandvertrag (Fiduzia) Inkassoauftrag Liegenschaftenverwaltungsvertrag... weiterlesen
Gesetzliche Grundlagen IPRG 117 Charakteristische Leistung Das auf den einfachen Auftrag anwendbare Recht orientiert sich an der Leistung des Beauftragten: Ort der Leistungserbringung Die vorstehende... weiterlesen
Im Auftragsrecht verjähren Ansprüche wie folgt: grundsätzlich nach 10 Jahren Vergütungsansprüche bestimmter Berufsträger nach 5 Jahren vgl. OR 128 Ziffer 3 Ablieferungsanspruch Beginn der Verjährungsfrist... weiterlesen
Einleitung Nebst des hievor erläuterten Widerrufs des Auftraggebers und der Kündigung des Beauftragten (vgl. Widerruf / Kündigung) gibt es weitere Auflösungsgründe, die nachfolgend zu kommentieren... weiterlesen
Der Auftrag geht mit seiner Erfüllung unter. Der Auftrag gilt für folgende Fälle als erfüllt: Zielerreichung Das angestrebte Ziel wurde erreicht Unmöglichkeit der Zielerreichung Das... weiterlesen
Einleitung In Lehre und Rechtsprechung wird unterschieden in: Termini / Rechtsnatur Erklärung / Beendigungszeitpunkt Jederzeitiges Widerrufsrecht Zwingender Charakter von OR 404 Keine Widerrufserschwernisse Konventionalstrafe? Ohne... weiterlesen
Die Auftrags-Beendigung lässt sich in die folgenden Punkte aufschlüsseln: Erfüllung Widerruf / Kündigung Erlöschen... weiterlesen
Bei der Arzthaftung geht es um die Verantwortung des Arztes gegenüber seinem Patienten bei sorgfaltspflichtwidrigem Handeln infolge Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit. Der Arzt hat bei... weiterlesen
Grundsätzlich gelten die Allgemeinen Regeln zur Haftung des Beauftragten. Gemäss OR 398 Abs. 1, welcher auf OR 321e Abs. 1 verweist, haftet der Rechtsanwalt für... weiterlesen
Die Betrachtung von funktionsbezogenen Sorgfaltsverletzungen (vgl. OR 398) ergibt sich aus den nachgenannten Urteilen: Arzt Zahnarzt Tierarzt Architekt / Ingenieur Bank Rechtsanwalt Notar Steuerberater Treuhänder... weiterlesen
Zur Beweislast gilt zu bemerken: Auftraggeber Der Auftraggeber trägt die Beweislast für die vom Beauftragten begangene Sorgfaltswidrigkeit zB Abweichung vom Vertraglichen Leistungsprogramm Beauftragter Der Beauftragte... weiterlesen
104 Setzt der Beauftragte für die Auftragserfüllung einen oder mehreren Erfüllungsgehilfen ein, so haftet er für deren Handlungen: Grundlagen OR 101 Begriff des Erfüllungsgehilfen Beauftragter... weiterlesen
Eine Haftungsreduktion ist denkbar in folgenden Fällen: Uneigennützigkeit Vorliegen eine sehr hohes, dem Auftraggeber bekanntes Risiko Weiterführende Informationen Judikatur Uneigennützigkeit OR 99 Abs. 2 OR... weiterlesen
Leichte Fahrlässigkeit Grundsätzlich ist die „erforderliche Sorgfalt“ unabdingbar. Gleichwohl kann der Beauftragte vom Einstehen müssen entbunden werden für: leichte Fahrlässigkeit (vgl. OR 100 / OR... weiterlesen
Sorgfaltsbegriff Der nicht gesetzlich definierte und uneinheitlich angewandte Sorgfaltsbegriff setzt sich wie folgt zusammen: Sorgfaltswahrnehmung als auftragsrechtliches Verhaltensgebot Verhaltensmaxime bei der Pflichtausübung Einhaltung des Verhaltensgebots... weiterlesen
Die zweckmässige Handlungsweise lässt sich wie folgt umgrenzen: Es ist ein abstrakter, objektivierter Sorgfaltsmassstab für die Beurteilung der Handlungen des Beauftragten anzuwenden. In Diesem Sinne... weiterlesen