Ausnahmen
Für das Prinzip der Alterspriorität gibt es folgende Ausnahmen bzw. Durchbrechungen: kraft Gesetzes System der festen Grundpfandrechts-Pfandstelle = Ausnahme vom Grundsatz der Alterspriorität (vgl. ZGB... weiterlesen
Für das Prinzip der Alterspriorität gibt es folgende Ausnahmen bzw. Durchbrechungen: kraft Gesetzes System der festen Grundpfandrechts-Pfandstelle = Ausnahme vom Grundsatz der Alterspriorität (vgl. ZGB... weiterlesen
Der Doppelaufruf soll bei Konkurrenz zwischen Grundpfandrechten und anderen beschränkten dinglichen Rechten, vorgemerkten persönlichen Rechten oder nicht vorgemerkten Miet- oder Pachtverhältnissen in der Zwangsverwertung einen... weiterlesen
In der Zwangsverwertung können Konkurrenzen zwischen einzelnen Grundpfandrechten und weiteren Rechten entstehen: Allgemein Grundsatz Der Grundsatz der Alterspriorität erlangt in der Grundpfandverwertung dann besondere Wichtigkeit,... weiterlesen
Begriff Alterspriorität = Rangordnung bei mehreren kollidierenden beschränkten dinglichen Rechten und Vormerkungen persönlicher Rechte, dass das früher errichtete Recht dem späteren... weiterlesen
Einleitung Das Prinzip der Alterspriorität ist ein elementarer sachenrechtlicher Grundsatz, der in der Immobilienpraxis stets zu beachten ist und daher einer abgetieften Erläuterung bedarf: Begriff... weiterlesen
Die positive Rechtskraft fingiert die Grundbuchkenntnis. Die Registereintragskenntnis bestimmt sich wie folgt: Begriff Positive Rechtskraft = Fiktion der Kenntnis der Grundbucheinträge,... weiterlesen
In Fällen des Anwendungsbereichs des absoluten Eintragungsprinzips gilt die negative Rechtskraft: Begriff Negative Rechtskraft = Rechtsgeschäftlich begründete dingliche Rechte haben ohne Grundbucheintrag keinen Bestand (absolutes... weiterlesen
Aus praktischen Gründen lässt sich das absolute Eintragungsprinzip nicht konsequent umsetzen. Das absolute Eintragungsprinzip gilt daher nicht uneingeschränkt. Soweit nicht das absolute Eintragungsprinzip angewandt werden... weiterlesen
Das absolute Eintragungsprinzip wird durch folgende Elemente bestimmt: Konstitutivwirkung des Grundbucheintrags Registereintrag Dingliche Rechte an Grundstücken entstehen grundsätzlich nur dann, wenn sie im Grundbuch eingetragen... weiterlesen
Begriff Eintragungsprinzip = Obliegenheit der Eintragung für die Entstehung und Übertragung dinglicher Rechte an Immobilien im Register (Grundbuch, ev. Übergangsregister) Bedeutung... weiterlesen
Einleitung Für die Führung eines Registers und dessen Wirkungsentfaltung sind Einträge erforderlich. Folgende Elemente sollen Klarheit über das Eintragungsprinzip als Teil des Publizitätsprinzips schaffen: Begriff... weiterlesen
Das MATERIELLE GRUNDBUCHRECHT beantwortet folgende Fragen: Tragweite von Grundbucheintragungen Tragweite von Nichteintragungen im Grundbuch Bedeutung der grundbuchlichen Verfügungen für den Bestand der dinglichen Rechte Beim... weiterlesen
Die Verbreitung des Grundbuchs ist absolut: pro Grundbuchkreis ein Grundbuch In allen Grundbuchkreisen besteht ein Grundbuch oder ist eines in Einführung pro Grundstück ein Grundbuchblatt... weiterlesen
Das Grundbuchrecht im Allgemeinen und das Grundbuch im Besonderen bezwecken: Publizität im Immobilienbereich Sichtbarmachung aller dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum), aller beschränkt dinglichen Recht (Dienstbarkeiten,... weiterlesen
Es gibt folgende Rechtsnaturbereiche: Grundbuchrecht Allgemein Spezialgebiet mit stark technischer Ausgestaltung Materielles Grundbuchrecht Allgemeine Rechtsgrundsätze des 4. Teils des ZGB (Prinzipien für das Immobiliarsachenrecht) Wirkungen... weiterlesen
Vermessung = Messtechnische Erfassung und Kartographierung bestimmter über- und untergeordneter Punkte auf der Erdoberfläche (Landesvermessungsdaten) Weiterführende Informationen Grundbuch-Informationssysteme Grundstücksgrenze Geo-Informationssystem (GIS) = Plattform mit Metadatenbank... weiterlesen
Für internationale Verhältnisse folgt das anwendbare Grundbuchrecht dem Kollisionsrechtsprinzip des Rechts am Ort der gelegenen Sache. Für alle in der Schweiz belegenen Grundstücke gilt das... weiterlesen
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Mit dem Inkrafttreten des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) vom 01.01.1912 wurden nicht nur die Begründung künftiger dinglicher Rechte beeinflusst, sondern auch die Wirkungen auf vor 1912... weiterlesen
Die Leistungen des Architekten (Planers), die für eine Vertragserfüllung notwendig sind und damit als honorarberechtigt gelten, bestimmen sich aufgrund des konkreten Vertrages! Sofern und soweit... weiterlesen