Bankengespräch

Erfüllung Kreditnehmerpflichten (nach dem GO)

Kontaktpflege mit Bank als Kreditgeberin Orientierung des Bankbetreuers über die Geschäftsentwicklung Termin-Einhaltung Abschlussdaten (Bilanz + Erfolgsrechnung) Zwischenabschlüsse Kennzahlen Debitorenlisten (bei Globalzession) » Weiterführende Informationen unter... weiterlesen

Bankengespräch

Zinssatz-Festlegung

Die Kreditkosten werden bei der Bank als Kreditgeberin durch folgende Elemente errechnet: Basiszinssatz Berechnung nach den Refinanzierungskosten bei Beschaffung der Kreditsumme am internationalen Geld- und... weiterlesen

Stockwerkeigentum / Eigentumswohnungen

Rechte / Pflichten Stockwerkeigentümer

Prinzipien Die Rechte und Pflichten der Stockwerkeigentümer werden bestimmt durch: Gesetz Stockwerkeigentums-Regeln (ZGB 712 ff.) Ergänzendes Miteigentum (ZGB 646 ff.) Miteigentum | miteigentum.ch Verwiesenes Vereinsrecht (ZGB... weiterlesen

Bankengespräch

Rating-Stufen

Am Beispiel der Rating-Klassen der Credit Suisse (CS) sollen die Abstufungen dargestellt werden (siehe nachfolgende Box). Die 8 Ratingklassen der Credit Suisse R1 (Aaa) Kurz-... weiterlesen

Bankengespräch

Einflussnahme-Möglichkeiten

Eine Verminderung des Risikos und entsprechend tiefere Risikokosten können auf zwei Arten erzielt werden: Verbesserung der qualitativen und quantitativen Faktoren Sicherheiten Weiterführende Informationen Sicherheiten Gesprächsvorbereitung... weiterlesen

ICT-Law / Informations- und Kommunikationstechnologie

Abgrenzungen

Beim ICT-Recht handelt es sich um ein Spezialgebiet, das internetspezifische Sachverhalte und Rechtsbeziehungen zum Gegenstand hat. Das Internet als Ausgangs- und Endpunkt rechtlicher Beziehungen grenzt... weiterlesen

ICT-Law / Informations- und Kommunikationstechnologie

Begriff

Unter ICT-Recht (Information and Communications Technologies) werden die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologie verstanden. Die Verbreitung des Internets führte in den vergangenen Jahren zu einem Bedeutungszuwachs... weiterlesen

Bankengespräch

Rating-Faktoren

Basis jeden Ratings sind die konkreten und aktuellen Unternehmenszahlen. Die nachfolgenden Kriterien ermöglichen es der Bank als Kreditgeberin den Kreditnehmer am Branchendurchschnitt zu messen, und... weiterlesen

Bankengespräch

Rating-System

Das Rating-System erlaubt es der Bank die Kreditnehmer in Risikoklassen zuzuteilen. Das Rating-System funktioniert für die Bank wie für den Kreditnehmer als Korrektiv. Das Rating-System... weiterlesen

Bankengespräch

Rating

Einleitung Das Rating-System dient der risiko-gerechten Preisgestaltung im Kreditgeschäft Risikobewertung Risikoabhängigen Preisgestaltung des Kredits Das Rating bestimmt sich in folgenden Schritten: Rating-System Rating-Faktoren Einflussnahme-Möglichkeiten Rating-Stufen... weiterlesen

Bankengespräch

Kreditentscheid

Grundsatz Je höher die Kreditsumme, desto mehr Entscheidungsträger bei der Bank bzw. desto höher die Einstufung der Entscheidungsträger im Bankenorganigramm Massgeblichkeit des bankinternen Regelwerkes Risikopolitik... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Exkurs: Führung Debitorenbuchhaltung

Soll der Inkassobeauftragte auch die Debitorenbuchhaltung führen, liegt ein zusätzlicher Auftrag vor. Beim Auftrag zur Führung der Debitorenbuchhaltung handelt es sich um einen sog. „Dauerauftrag“,... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Abrechnungs- und Ablieferungspflicht

Den Inkassobeauftragten treffen vor allem folgende Pflichten: Abrechnungspflicht Der Inkassobeauftragte hat über Einnahmen und Ausgaben abzurechnen Vgl. hiezu die grundsätzlichen Ausführungen unter www.auftrag.ch/einfacher-auftrag/beauftragten-pflichten/rechenschaftslegung Herausgabepflicht Der... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Inkassozession

Oftmals wird die Forderung vom Auftraggeber an den Inkassobeauftragten abgetreten. Grund Meistens ist die Inkassozession ein Wunsch des nichtanwaltlichen Inkassobeauftragten: Er will nicht in fremden... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Inkassovollmacht

Um gegenüber dem Schuldner, den Betreibungsämtern und den sonstigen Behörden auftreten zu können, benötigt der Inkassobeauftragte eine sog. Inkassovollmacht (OR 32 ff.). Weiterführende Informationen Bevollmähtigung... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Rechtsgrund

Eintreibung einzelner Forderungen gegen Schuldner von schlechter Bonität Einfacher Auftrag im Sinne von OR 394 ff. Inkassomandat als Dauerschuldverhältnis Bei Vorliegen eines Dauerschuldverhältnisses nimmt die... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Abgrenzungen

Factoring Forderungsübertragungen eines Unternehmens (Lieferant, Kreditor) gegen einen oder mehrere Forderungsschuldner (Debitor) vor Fälligkeit an ein Spezialinstitut (Factor oder Kreditinstitut) Forfaitierung Forderungsankauf unter Verzicht auf... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Grundlagen

OR 394 ff. OR 32 ff. SchKG 27 Abs. 3 Art. 27 SchKG – Gewerbsmässige Vertretung 1 Die Kantone können die gewerbsmässige Vertretung der am Zwangsvollstreckungsverfahren... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Begriff

Der Inkassoauftrag beinhaltet einen Auftrag nach OR 394 ff. des Auftraggebers an den Inkassobeauftragten, das Inkasso seiner Forderungen zu übernehmen. Eine Forderungsbevorschussung oder eine Übernahme... weiterlesen

Auftrag / Auftragsrecht

Inkassoauftrag

Die Besonderheiten des Inkassoauftrags werden unter folgenden Titeln erläutert: Begriff Grundlagen Abgrenzungen Rechtsgrund Inkassovollmacht Inkassozession Abrechnungs- und Ablieferungspflicht Exkurs: Führung Debitorenbuchhaltung Weiterführende Informationen VSI Verband... weiterlesen