Immobilienbewertung / Immobilienschätzung

Wunsch nach Vergleichbarkeit

Einleitung Die Kapitalanleger haben stets das Bedürfnis, innerhalb der Asset-Klasse „Immobilien“ und auch bezüglich anderer Asset-Klassen wie Aktien, Rohstoffe und dgl. mehr Renditevergleiche anstellen zu... weiterlesen

Immobilienbewertung / Immobilienschätzung

Bruttorendite / Nettorendite

Bei den Renditenzusagen ist immer klarzustellen, von welcher Rendite (Brutto- oder Nettorendite) gesprochen wurde und mit welchen Bestandteilen sie berechnet wurde. Statt vieler Worte wird... weiterlesen

Immobilienbewertung / Immobilienschätzung

Ertragswertmethode

Der Ertragswert berechnet sich wie folgt: Ertragswert   =   nachhaltiger Mietertrag p.a.   ./.   Renovationsbedarf1 Kapitalisierungszinssatz 1 nur bei ausschliesslicher Ertragswertberechnung, d.h. ohne Kombination mit der Realwertberechnung... weiterlesen

Immobilienbewertung / Immobilienschätzung

Kapitalisierungszinssatz

Beim Immobilien bewerten nach der Ertragswertmethode nimmt der Kapitalisierungszinssatz eine zentrale Rolle ein. Ausgangslage Der Kapitalisierungssatz (KZS) ist der Zinssatz, welcher zur Ermittlung des Ertragswertes... weiterlesen

Immobilienbewertung / Immobilienschätzung

Grundlagen

Auch das Immobilien bewerten basiert auf fixen, allgemein gebräuchlichen Grundlagen: Schweiz OR 394 – 406 (Auftragsrecht) SIA Normen SIA Dokumentation D 0213 Bewertungs-Fachkenntnis Bewertungs-Erfahrung. Deutschland... weiterlesen

Immobilienbewertung / Immobilienschätzung

Bewertungsmethoden

Beim Immobilien bewerten werden viele Begriffe genannt: Barwert Barwert   =   heutiger Kapitalwert, der künftigen periodischen Leistungen entspricht. Diskontierung Diskontierung   =   Methode, um den heutigen Geldwert... weiterlesen

Stiftungsrecht

Einleitung zu Stiftungen und Stiftungsrecht

Die 3 Charakteristika der Stiftung nach Schweizer Stiftungsrecht Eine Stiftung wird durch drei Charakteristika bestimmt: Die Widmung eines bestimmten Vermögens zu einem besonderen Zweck. Übersicht:... weiterlesen

Murphys Gesetz (Murphys Law)

Abgrenzung: Finagle's Law

Begriff Das Verb „to finagle“ entstammt dem Englischen. Es bedeutet „mogeln“ oder „schummeln“. Finagles ist die gebräuchliche Abkürzung für „Finagle’s Law of Dynamic Negatives“. Herkunft... weiterlesen

Murphys Gesetz (Murphys Law)

Selektive Wahrnehmung

Viele Menschen denken eher pessimistisch. Sie memorieren vorwiegend die negativen Ereignisse (wieder Stau auf dem Arbeitsweg). Die positiven gelten als selbstverständlich und werden daher weniger... weiterlesen

Murphys Gesetz (Murphys Law)

Pessimistisches Denken und Vorahnung

Fehlverhalten ist oft die Verwirklichung eigenen pessimistischen Denkens. Studien zum defensiven Pessimimus, der Strategie zur Angstreduktion im Vorfeld von Leistungssituationen, haben ergeben, dass defensive Pessimisten... weiterlesen

Murphys Gesetz (Murphys Law)

Faktoren ausserhalb der Macht des Einzelnen

Murphy’s Law basiert auf der Grundlage, dass für die Dinge, die schiefgehen einerseits immer Menschen irgendwie verantwortlich sind und andererseits bestimmte Faktoren, die nicht in... weiterlesen

Murphys Gesetz (Murphys Law)

Notwendigkeit

Der Autor Ulf Heuner (Patzer, Pannen, Missgeschicke. Das erste Ueberlebenshilfebuch, Klett-Cotta, 2007) hält dafür, dass Murphy’s law nichts mit Entropie, Zufall oder Wahrscheinlichkeit, sondern mit... weiterlesen

Murphys Gesetz (Murphys Law)

Ordnung und Unordnung (Entropie)

Murphy’s Law basiert mindestens teilweise auf der naturwissenschaftlich-mathematischen Gesetzmässigkeit der „Entropie“, der Lehre von Ordnung und Unordnung. Alltag Die Erfahrungen aus dem täglichen Leben belegen... weiterlesen

Murphys Gesetz (Murphys Law)

Wahrscheinlichkeit

Definition Die Wahrscheinlichkeit definiert sich als Verhältniszahl: „Verhältnis der Anzahl tatsächlicher Ereignisse zur Anzahl möglicher Ereignisse“. Ein nicht stattfindendes Ereignis ergibt die Wahrscheinlichkeitszahl Null. Umkehrschluss... weiterlesen

Murphys Gesetz (Murphys Law)

Einflussfaktoren

Nach unserem Dafürhalten steht Murphy’s law unter verschiedenen Einflussfaktoren, nämlich: Wahrscheinlichkeit Ordnung und Unordnung (Entropie) Notwendigkeit Faktoren ausserhalb der Macht des Einzelnen Pessimistisches Denken und... weiterlesen

Unternehmenssitz / Domizil

Gesetzliche Grundlagen

Schweizerisches Zivilgesetzbuch Art. 56 ZGB D. Sitz Der Sitz der juristischen Personen befindet sich, wenn ihre Statuten es nicht anders bestimmen, an dem Orte, wo... weiterlesen