Einleitung zum befristeten Arbeitsvertrag
Ein befristeter Arbeitsvertrag endet ohne Kündigung mit Ablauf der Frist. Wie bei allen Dauerschuldverhältnissen, so auch beim Arbeitsvertrag, kann die Beendigung auf 2 grundsätzlichen Wegen... weiterlesen
Ein befristeter Arbeitsvertrag endet ohne Kündigung mit Ablauf der Frist. Wie bei allen Dauerschuldverhältnissen, so auch beim Arbeitsvertrag, kann die Beendigung auf 2 grundsätzlichen Wegen... weiterlesen
Den Arbeitgeber trifft im Arbeitsverhältnis eine Fürsorgepflicht zugunsten des Arbeitnehmers. Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers nach OR 328 ist nebst der Lohnzahlungspflicht eine allumfassende Nebenpflicht. Sie... weiterlesen
Teil 6 – Hängige Prozesse Einleitung Im Artikel „Teil 5“ wurde die Thematik der „Retrozession“ vor dem Hintergrund einer Bankenumstrukturierung beleuchtet. Nicht nur Retrozessionen führen... weiterlesen
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Informatiksteuerungsorgan des Bundes MELANI Jeder e-mail-Empfänger und Internet-User ist heute mit „Phishing“ (Kurzwort aus „Password“, „Harvesting“ und „Fishing“) konfrontiert. Internetbetrüger wollen an seine vertraulichen Daten,... weiterlesen
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Patronatserklärung – ein Instrument zur Sicherung fremder Verbindlichkeiten im Konzern: Die Patronatserklärung ist ein in der Unternehmenspraxis entwickeltes Instrument zur Sicherung fremder Verbindlichkeiten, d.h. der... weiterlesen
Nach Art. 116 Abs. 1 IPRG untersteht der Vertrag dem von den Parteien gewählten Recht. Voraussetzungen (Art. 116 Abs. 2 IPR) Rechtswahl muss ausdrücklich sein... weiterlesen
Zum Schutz der schwächeren Partei (z.B. Konsument) kann die Rechtswahlfreiheit ausgeschlossen sein: Rechtswahlausschluss Beispiel: Konsumentenvertrag (Art. 120 Abs. 2 IPRG), für weitere Informationen KONSUMENTENVERTRAG (INTERNATIONAL)... weiterlesen
Falls eine Rechtswahl vorgenommen wird, stellen sich mit Bezug auf die umfangmässige Verweisung u.a. nachfolgende Fragen: Sachnormverweisung vs. Gesamtverweisung Massgeblichkeit Kollisionsrecht der lex fori Sachnormverweisung:... weiterlesen
Das Rechtswahlfreiheitsprinzip gilt weder generell noch unbeschränkt. Die Zulässigkeit beurteilt sich nach der sog. lex fori (Prozessrecht einschliesslich Kollisionsrecht am Gerichtsort). Zulässigkeit Rechtswahl zugunsten Regelwerke... weiterlesen