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Wohnrecht

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Benutzung von Einrichtungen

Datum:
09.02.2009
Thema:
Stichworte:
Herausgeber:
Logo Partnerfirma
Verlag:
LAWMEDIA AG
Hinweis:
Diese Kommentierung war früher eine eigenständige Infowebsite und ist nun hier auf www.law.ch – unserer neuen Plattform für Recht, Steuern und Wirtschaft in der Schweiz zu finden.

Bezieht sich das Wohnrecht nur auf einen Teil des Gebäudes, so kann von einem Mitbenutzungsrecht an beispielsweise folgenden Anlagen ausgegangen werden:

  • Treppen
  • Eingangshallen
  • Waschraum
  • Brunnen
  • Tiefgarage
  • Aufzug
  • Keller

In der Praxis besteht eine grosszügige Auslegung, sodass Anlagen ausserhalb des Gebäudes als miterfasst gelten:

  • Vorhof
  • Parkplätze
  • Schwimmbecken.

Bei lebzeitiger Wohnrechtserrichtung werden die mitbenutzbaren Einrichtungen vom beurkundenden Notar in der Regel in der öffentlichen Urkunde ausdrücklich bezeichnet. Bei letztwilliger Wohnrechtsbegründung entgehen solche Details den Testatoren meistens, was zu Streitigkeiten führen kann.

Haben Sie:

  • Ideen zur Optimierung?
  • Technische Probleme?

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