Gesetzliche Grundlage
Gesetzesbestimmung OR 338a Relativ zwingender Charakter Die Bestimmung von OR 338a ist relativ zwingender Natur. Die Parteien können nicht einvernehmlich zuungunsten des Arbeitnehmers vom Gesetzeswortlaut... weiterlesen
Gesetzesbestimmung OR 338a Relativ zwingender Charakter Die Bestimmung von OR 338a ist relativ zwingender Natur. Die Parteien können nicht einvernehmlich zuungunsten des Arbeitnehmers vom Gesetzeswortlaut... weiterlesen
Der Arbeitnehmertod löst verschiedene Implikationen aus: Auflösung des Arbeitsvertrags Lohnzahlung prt Ferienlohnansprüche Lohnnachgenuss der Hausgenossen Versicherungsleistungen nach BVG.... weiterlesen
OR 338 gilt als „relativ zwingende Bestimmung“ (= Unabänderlichkeit zuungunsten des Arbeitnehmers, vgl. OR 362). Dies bedeutet, dass sowohl Abs. 1 als auch Abs. 2... weiterlesen
In den Nachlass des verstorbenen Arbeitnehmers fallen alle vor dem Tod entstandenen Ansprüche, nämlich: Der laufende Monatslohn bis zum Todestag Offene Überstunden- und Überzeit-Ansprüche Offene... weiterlesen
Der Anspruch auf Lohnnachgenuss verjährt binnen 5 Jahren. Weiterführende Informationen Verjährung | verjaehrung.ch... weiterlesen
Beim Lohnnachgenuss sind oft folgende Koordinationsbegebenheiten zu beachten: Der Lohnnachgenuss ist unabhängig von allfälligen Ansprüchen gegen Dritte, die für den Tod des Arbeitnehmers verantwortlich sind,... weiterlesen
Ob und inwieweit Kinderzulagen noch bzw. an wen zu bezahlen sind, bestimmt alleine das massgebende Gesetz.... weiterlesen
Die Ferienlohnansprüche sind vererblich. Beim Todesfall des Arbeitnehmers ist der auf den noch nicht bezogenen Ferienanspruch entfallende Lohn an die nicht ausschlagenden Erben auszubezahlen. Einzig... weiterlesen
Der Arbeitgeber schuldet den Lohn und seine Lohnbestandteile bis zum Todestag, d.h. pro rata temporis (p.r.t.), einschliesslich Zulagen zB für Nacht- und Schichtarbeit, Wert Todestag.... weiterlesen
Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses basiert auf dem Umstand, dass die Arbeitsleistung persönlich zu erbringen ist und vom Verstorbenen nicht mehr erbracht werden kann.... weiterlesen
Bonusansprüche basieren oft auf Zielvereinbarungen. Zielvereinbarungen dienen übereinstimmenden Willensbildung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aber auch der Verständlichkeit, was erwartet wird. Diese Erwartungshaltung des Arbeitgebers ist... weiterlesen
Die „Statusbeurteilung“ hat eine Reflexwirkung auf die AHV unterschiedlich hohe Beitragssätze Übernahme der Hälfte des Beitrages durch den Arbeitgeber/Auftraggeber? Berufliche Vorsorge Selbständigerwerbender: Freelancer muss sich... weiterlesen
In vielen Fällen muss damit gerechnet werden, dass der Vertrag auf Arbeitsleistung von einem Gericht wegen der teils zwingenden arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften doch als Arbeitsvertrag beurteilt... weiterlesen
Die Beantwortung der Frage, ob der freie Mitarbeiter Selbständigerwerbender (SE) oder Unselbständigerwerbender (USE) ist, erweist sich oft als schwierig, muss sie doch im Voraus erfolgen... weiterlesen
Die Abwerbung eines Mitarbeiters durch den Kunden ist grundsätzlich zulässig, aber verpönt. Der Beauftragte kann sich abgesehen von unlauteren und / oder strafrechtlichen Machenschaften seines... weiterlesen
Allgemeines Das Freelancer-Verhältnis ist eine Folge gewandelter Arbeitsformen. Bei den verschiedenen Formen der flexibilisierten Arbeit Abgrenzungsfragen ergeben sich beim Begriff Freelancer beim Begriff Freiberufler bei... weiterlesen
Die Beendigung der Einzelfirma kann stattfinden durch: 1. Beendigung der Geschäftstätigkeit Die sog. „Geschäftsaufgabe“, durch Liquidation der geschäftlichen Vermögensteile: » Liquidation einer Einzelfirma Weiterführende Informationen Steuererleichterung... weiterlesen
Bürgi Nägeli Rechtsanwälte beraten Sie gerne im Konkurrenzverbots-Recht: Konkurrenzverbotsvertrag Konkurrenzverbotsklausel Kundenabwerbeverbotsklausel Klausel für die Verhinderung einer Mitarbeiterabwerbung durch Kunden Konventionalstrafeklausel uam Interessieren Sie sich für... weiterlesen
Tipp: Lassen Sie Ihre Konkurrenzverbotsklausel auf Korrektheit prüfen! Optik Unternehmen/Arbeitgeber: Ein Unternehmen / Arbeitgeber darf einem Arbeitnehmer nur unter bestimmten Voraussetzungen verbieten, nach Beendigung des... weiterlesen
[...]weiterlesen... weiterlesen