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Anlegerschutz

Anlagegrundsätze

Datum:
20.02.2009
Stichworte:
Herausgeber:
Verlag:
LAWMEDIA AG
Hinweis:
Diese Kommentierung war früher eine eigenständige Infowebsite und ist nun hier auf www.law.ch – unserer neuen Plattform für Recht, Steuern und Wirtschaft in der Schweiz zu finden.

1. Aufklärung

Notwendigkeit, Inhalt und Umfang der Aufklärung hängen ab von der Art der Anlage, der Person des Anlegers und dem vereinbarten Pflichtenumfang. Bei der Empfehlung und Vermittlung von risikobehafteten Termin- und Optionsgeschäften muss sich der Berater über die Aufklärungs-, Beratungs- und Warnpflichten hinaus auch eingehend über den Wissenstand und die Risikobereitschaft des Kunden informieren.

» Aufklärung

2. Anlagestrategie

Auf die Aufklärung folgt die Erarbeitung der Anlagestrategie. Ein Berater, der eine den Kundenbedürfnissen widersprechende Anlagestrategie verfolgt, verletzt seine Sorgfaltspflichten.

» Anlagestrategie

3. Unabhängigkeit

Die Integrität des Beraters ist von zentraler Bedeutung. Der Kunde darf eine objektive Beratung erwarten. Depots sollten deshalb nicht mit Eigenprodukten abgefüllt werden und der Berater darf sich nicht von Gebühren oder Provisionen leiten lassen. Es zählen allein die Interessen des Kunden.

» Unabhängigkeit

4. Seriosität / Transparenz

Ein seriöser Berater ist transparent und berücksichtigt das Vorwissen und die Fähigkeiten des Kunden. Er informiert ehrlich und offen über die Kosten und Risiken. Bei seiner Beratung weist er auch auf die Alternativen zum jeweiligen Vorschlag hin. Zudem wird er regelmässig über die Renditenentwicklung informieren.

» Seriosität/Transparenz

Haben Sie:

  • Ideen zur Optimierung?
  • Technische Probleme?

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